08.04.2026

„Ein Lernen mit und ein Lernen über Medien“

Digitale Medien in der Kindheit – Frühkindliche digitale Bildung ist Thema der LEARNTEC 2026

Im Alter von zwei Jahren besitzen bereits 40 Prozent der Kinder ein eigenes Tablet, im Alter von vier Jahren schon mehr als die Hälfte. Zu diesen Ergebnissen kommt „The 2025 Common Sense Census“ , eine amerikanische Umfrage zur Mediennutzung bei Kindern im Alter von null bis acht Jahren. Die Studie ist Teil einer langjährigen Forschungsreihe zum Medienkonsum von Kindern. Obwohl sie auf US-Daten basiert und die Mediennutzung dort stärker ausgeprägt ist als bei uns, liefert sie dennoch aufschlussreiche Anhaltspunkte für den europäischen Kontext. So hebt der Bericht beispielsweise die Konvergenz von früher Kindheit und Technologie hervor: Kinder wachsen heutzutage nicht mehr ohne digitale Medien auf, um diese später kennenzulernen. Stattdessen begleiten digitale Medien von Anfang an ihre Entwicklung – und das wiederum prägt die moderne Erziehung.

Eltern heute sehen sich der Frage ausgesetzt, ob digitale Medien in der frühen Kindheit eher Chance oder Risiko darstellen und inwiefern Kleinkinder digitale Medien schon selbst nutzen sollten. Vier Expertinnen aus den Bereichen Früh- und Medienpädagogikunter, unter anderem Referentinnen der Vortragsreihe zu frühkindlicher Bildung auf der LEARNTEC 2025, Europas bedeutendster Fachmesse für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf, sind diesen Fragen nachgegangen. Dabei zeigte sich, dass entscheidend ist, wie Kinder beim Umgang mit digitalen Medien begleitet werden. Doch wie lässt sich der Umgang mit digitalen Medien bewusst und reflektiert gestalten? Und wie können nicht nur die Eltern, sondern auch Kitas und andere frühkindliche Bildungseinrichtungen die Kinder dabei begleiten?

Dr. Susanne Eggert, fachliche Direktorin des Instituts für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in München (Credit: Anja Berg, JFF)

„Digitale Medien sind heute einfach da“ – Von der Allgegenwärtigkeit digitaler Medien und ihrer Bedeutung für frühe Selbstwirksamkeit

Aus dem Alltag der Erwachsenen sind digitale Medien kaum mehr wegzudenken – das wirkt sich natürlich auch auf die Kinder aus. Im Vergleich zu früheren Generationen „sind digitale Medien heute einfach da und gehören zur alltäglichen Lebenswelt“, so Dr. Susanne Eggert, fachliche Direktorin des Instituts für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in München. Sie beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit der frühkindlichen Medienaneignung und führt aus, dass digitale Medien von Kindern als nichts Besonderes wahrgenommen werden würden, da sie vom ersten Tag an in ihrem Alltag genauso präsent seien wie Stuhl, Teller oder Spieluhr. Digitale Medien wollten ihrer Ansicht nach genauso bewusst entdeckt werden wie andere Gegenstände auch. Recht bald würden Kinder jedoch auch auf deren Funktionen aufmerksam werden und zum Beispiel bei Videotelefonaten vertraute Gesichter wiedererkennen.

Vor allem Bildschirmmedien seien für Kinder schon früh interessant, ergänzt Eggert, weil Kinder wichtige Selbstwirksamkeitserfahrungen machen würden, wenn sie lernen, dass ihre Berührungen oder Bewegungen direkt etwas auf dem Bildschirm bewirken können. Darüber hinaus können digitale Medien laut Eggert aber auch „zur Erfüllung von Entwicklungsaufgaben beitragen. Beispielsweise haben Kinder Erfolgserlebnisse, wenn sie auf einem Bildschirm auf ein Symbol tippen, und es öffnet sich genau die App, die sie aktivieren wollten, gleichzeitig fördert das ihre feinmotorischen Fähigkeiten.“ Doch inwiefern Kinder digitale Medien wahrnehmen und wie sie diese nutzen, das wiederum hängt stark mit ihrer Erziehung zusammen.


„Kinder übernehmen viel vom Verhalten ihrer Eltern“ – Von Vorbildrollen, ungesunden Mediengewohnheiten und einer reflektierten Auseinandersetzung mit Medien

In unserer „digitalisierten und mediatisierten Welt“, wie Eggert es beschreibt, dienen digitale Medien längst nicht mehr nur der Unterhaltung, sondern unterstützen auch bei der Alltagsbewältigung. Das habe zur Folge, dass vielen Eltern gar nicht mehr bewusst sei, wann oder wie oft sie ihr Smartphone zur Hand nähmen. Auch falle es vielen schwer, diese Gewohnheiten mit der Geburt eines Kindes zu verändern. Umso wichtiger sei es laut Eggert, dass Eltern, die gerade in den ersten Lebensjahren eine wichtige Vorbildrolle für ihre Kinder hätten, „ihren Kindern einen bewussten und gezielten Umgang mit digitalen Medien vorleben“. Denn wenn Kinder „beobachten, dass die Eltern sich oft mit dem Smartphone beschäftigen, schließen sie daraus, dass dieses offensichtlich sehr wichtig ist. Wie ihre Eltern wollen sie es dann auch möglichst oft nutzen. Entsprechend verhält es sich auch umgekehrt: Wenn Kleinkinder ihre Eltern nur ab und zu mit dem Smartphone in der Hand beobachten, dann schließen sie daraus, dass es eben nicht so wichtig ist.“

Peggy Keßner, Referentin für Pädagogik und MINT bei der gemeinnützigen Stiftung Kinder forschen – Deutschlands größter Bildungsinitiative für pädagogische Fach-, Lehr- und Leitungskräfte in Kitas, Grundschulen und Horten mit Sitz in Berlin (Credit: Heidi Scherm / © Stiftung Kinder forschen)

Dem kann auch Peggy Keßner, Referentin für Pädagogik und MINT bei der gemeinnützigen Stiftung Kinder forschen – Deutschlands größter Bildungsinitiative für pädagogische Fach-, Lehr- und Leitungskräfte in Kitas, Grundschulen und Horten mit Sitz in Berlin, zustimmen. Sie führt aus, dass Kinder viel vom Verhalten ihrer Eltern übernehmen würden, was natürlich auch den Umgang mit digitalen Medien im Alltag betreffe. „Ein ständig laufender Fernseher oder der permanente Blick aufs Handy werden so zur Normalität. Das kann die Eltern-Kind-Beziehung belasten und ungesunde Mediengewohnheiten fördern.“ Letztere würden jedoch auch dadurch begünstigt, wenn Eltern, so Eggert, ihren Kindern die digitalen Medien vor allem zur Verfügung stellen, um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, zum Beispiel in Wartesituationen oder wenn das Kind unzufrieden sei. Hier kommt das Stichwort Medienerziehung ins Spiel.

Weil viele Eltern unsicher seien, wie eine reflektierte Auseinandersetzung mit Medien in den ersten Lebensjahren aussehen sollte, bräuchten Eltern laut Eggert „von Anfang an Unterstützung, wie sie digitale Medien gezielt einsetzen können, um die Bedürfnisse ihrer Kinder zu befriedigen und sie in ihrer Entwicklung zu fördern“. Sie rät Eltern, die Mediennutzung der Kinder zeitlich zu begrenzen und Kinder möglichst oft dabei zu begleiten, wenn sie Medien nutzen. Peggy Keßner: „Wichtig ist, dass Eltern ihren Umgang bewusst reflektieren – auch im Beisein der Kinder: Wann, wie lange und wofür nutzen wir Geräte? Werden Medien zur Information oder zum Lernen genutzt, erleben Kinder Technik als Werkzeug. Hilfreich ist, Geräte gemeinsam sinnvoll einzusetzen.“ Ergänzend weist sie darauf hin, dass Kitas die Medienkompetenz dort vertiefen könnten, wo Eltern an ihre Grenzen kämen. Doch sollten Bildschirmmedien in Kitas überhaupt eingesetzt werden? Ist es Auftrag der Kita, Kinder beim Einstieg in die digitale Welt zu begleiten? Und könnten Kitas es überhaupt leisten, Vorbild für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien zu sein?

Eva Reichert-Garschhammer, stellvertretende Direktorin a.D. des Staatsinstituts für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) und Verantwortliche für die Digitalisierungsstrategie Kita in Bayern bis Mai 2025 (Credit: Nicolai Brunn)

„Kitas können Vorbild sein, indem sie digitale Medien gezielt und pädagogisch sinnvoll einsetzen“ – Von Herausforderungen in der Praxis, strukturellen Voraussetzungen und konkreten Maßnahmen

Obwohl digitale Bildung schon lange zum Auftrag der Kitas gehöre, „lag der digitale Bildungsauftrag in deutschen Kitas bis 2015 weitgehend brach“, so Eva Reichert-Garschhammer, stellvertretende Direktorin a.D. des Staatsinstituts für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) und Verantwortliche für die Digitalisierungsstrategie Kita in Bayern bis Mai 2025. Grund dafür sei vor allem die in der Fachwelt kontrovers geführte Diskussion gewesen, ob im Kindesalter die Chancen oder die Risiken überwiegen würden. Dadurch habe in vielen Kitas lange Zeit „Verunsicherung im Umgang mit ihrem digitalen Bildungsauftrag“ geherrscht. Die bis heute international vorherrschende Meinung, die auch der UN-Kinderrechtskonvention zugrunde liege, sei, so Reichert-Garschhammer, dass „die frühzeitige Stärkung von Medienkompetenz in einem kindgerechten, risikofreien Rahmen die Lernchancen von Medien für Kinder betont und Kinder zugleich vor Medienrisiken am besten schützt.“ Hingegen seien vor allem Hirnforschende sowie Fachleute aus Kindermedizin und Kriminologie vielfach der Ansicht, dass Bildschirmmedien Kindern zu sehr schaden oder süchtig machen könnten und es daher besser sei, wenn Kinder in der Kita möglichst wenig oder am besten gar nicht damit in Kontakt kämen. „Für Kinder nachweislich riskant ist ein hoher passiver Medienkonsum zu Unterhaltungszwecken, um den es in Kitas aber gar nicht geht; im Kitafokus steht das aktive Gestalten und Lernen mit und über Medien, zu dem kein wissenschaftlicher Risikonachweis bekannt sei“, stellt Reichert-Garschhammer klar.

Erst 2016, als in Deutschland „der digitale Wandel in der Bildung bildungspolitisch zum Schwerpunktthema erklärt wurde und der Europarat die Umsetzung aller von Geburt an geltenden Kinderrechte auf Teilhabe, Schutz und Bildung in der digitalen Welt im EU-Raum im Rahmen eines austarierten Chancen- und Risikomanagements einforderte“, zeichnete sich auch in den Kitas ein Wandel ab, führt Reichert-Garschhammer aus. Aufmerksamkeit und Offenheit für digitale Bildung seien daraufhin deutlich gestiegen, dennoch würden weiterhin grundlegende Probleme bestehen: So sei eine kritische bis ablehnende Haltung zum Thema nach wie vor verbreitet, Fachkräfte fühlten sich zudem nicht ausreichend qualifiziert, die technische Kita-Ausstattung sei oft veraltet oder unzureichend und im Bereich IT und Datenschutz gäbe es teils kaum Unterstützung seitens der Träger. Zudem fehle es durch Personalmangel und Fluktuation an Zeit und Möglichkeiten, um Kinder angemessen bei der Entwicklung eines kreativen, kritischen und sicheren Umgangs mit digitalen Medien zu begleiten. Mitarbeitende empfänden daher den Einbezug digitaler Medien in ihre Bildungsarbeit oft als Zusatzbelastung.

Damit Kitas ihrem digitalen Bildungsauftrag nachkommen könnten, brauche es politische und strukturelle Unterstützungen, so Reichert-Garschhammer, wie sie auch die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz 2022 in ihrem Gutachten „Digitalisierung im Bildungssystem“ empfehle. Zum einen müsse digitale Bildung in Kitas, die Medien- und informatische Bildung umfasse und Eltern einbeziehe, sichtbar als eigenständiges Bildungsziel in die Rahmen- und Orientierungspläne der Länder aufgenommen und hierzu Lehr-Lernmaterialien auf Online-Plattformen bereitgestellt werden. Zum anderen sei es notwendig, den digitalen Bildungsauftrag der Kita in der fachschulischen Ausbildung und in kindheitspädagogischen Studiengängen zu verankern sowie ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot für das pädagogische Personal aufzubauen, um dem hohen, kontinuierlichen Professionalisierungsbedarf zu entsprechen. Die Anzahl der Qualifizierungen in der Aus- und Weiterbildung, so die DIGIPaed-Studie, wirke sich positiv auf Motivation und Einsatzhäufigkeit digitaler Medien aus: Kitakräfte scheinen dabei Ängste abzubauen sowie mehr Zutrauen und Freude zu erlangen, mit Kindern digitale Bildungsaktivitäten durchzuführen. Als zeitgemäße IT-Infrastruktur in Kitas reiche Reichert-Garschhammer zufolge schon eine einfache Grundausstattung, die Tablets als digitale Alleskönner einschließe; für eine zügige Sicherstellung bräuchte es den vielfach geforderten DigitalPakt KITA. Zu guter Letzt sei laut Reichert-Garschhammer ein in der KITA-Konzeption verankertes KITA-spezifisches Medienkonzept als „verbindliche und Orientierung gebende Arbeitsgrundlage“ wichtig. Mittlerweile, so Reichert-Garschhammer, haben mehrere Länder entsprechende Digitalisierungsstrategien für Kitas, teils auch mit Bundesförderung, auf den Weg gebracht und ihre Zahl wächst. Als eigenes Ziel ist digitale Bildung bereits in zehn, bald sogar elf von 16 Bildungsplänen verankert. Bewährt habe sich die Einbeziehung der Fachberatung, die im Rahmen ihrer Träger- und Leitungsberatung alle Kitas für das Thema und die Inanspruchnahme von Qualifizierung sukzessiv gewinnen kann.

Um Kinder in ihrer digitalen Lebenswelt zu begleiten und Vorbild für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien zu sein, sollten Kitas einen Rahmen schaffen, in dem die Kinder risikofrei mit Medien umgehen können, so Dr. Kirsten Bresch, Medienpädagogin mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Medienbildung und Mediennutzung im Elementar- und Primarbereich und seit mehreren Jahren stellvertretende Leitung der Pädagogik am Stadtmedienzentrum Karlsruhe. Wenn digitale Medien in Kitas also gezielt, in angemessenem Umfang, mit altersgerechten Inhalten und als praktische Lernwerkzeuge zum Einsatz kämen, könnten Kinder schon früh verstehen, wie Medien entstehen, wie digitale Medien wirken und wie sie sich kreativ für eigene Themen, Ideen und Ziele nutzen lassen, da sind sich Bresch, Reichert-Garschhammer und Keßner einig. „Mit einem digitalen Diktiergerät oder einem Tablet können Kinder eigene Hörspiele aufnehmen oder besondere Erlebnisse dokumentieren. Ein digitales Mikroskop oder eine Kamera eröffnen ganz neue Perspektiven beim Erkunden der Natur“, führt Keßner ein paar Beispiele an. Dadurch könnten Kinder wichtige digitale Kompetenzen entwickeln. Laut Bresch soll ermöglicht werden, „dass Kinder entdecken können, dass sie Medien gestalten können, aber auch, dass Inhalte, die über Medien zugänglich sind, von anderen gestaltet werden. So soll erfahrbar werden, dass Medien Interpretationen von Welt sind.“ Diese Erfahrungen ermöglichten wiederum „ein Lernen mit und ein Lernen über Medien.“

Damit dies gelinge, sollten Kitas für „eine gute pädagogische Begleitung im Umgang mit Medien“ sorgen, so Keßner. Es sei wichtig, dass pädagogische Fachkräfte die Inhalte mit den Kindern gemeinsam reflektieren und dass sie „eine offene Haltung einnehmen und sich dabei nicht nur als Begleitende verstehen, sondern ebenso als Lernende im gemeinsamen Prozess“, führt Bresch ergänzend an.


„Potenziale digitaler Medien ganzheitlich denken“ – Von gemeinsamer Verantwortung und frühkindlicher Teilhabe

Digitale Medien sind aus dem Alltag von Kindern nicht mehr wegzudenken, und so zu tun, als ließen sie sich aus der frühen Bildung heraushalten, ist realitätsfern. Kinder haben heute zwangsläufig Kontakt mit Medien, mal viel, mal wenig, kontrolliert oder ungesteuert. Daher lautet die entscheidende Frage nicht, ob Medien genutzt werden, sondern wie Kinder verantwortungsvoll mit ihnen umgehen. Wo klare Regeln, eine reflektierte Anwendung und eine bewusste Begleitung fehlen, werden Kinder mit digitalen Angeboten allein gelassen. Kitas können hier gegensteuern, denn sie sind der einzige Ort, an dem alle Kinder – unabhängig von Herkunft, Ressourcen oder Medienerfahrungen zu Hause – einen gemeinsamen, verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien lernen können. Digitale Bildung darf deshalb nicht dem Zufall überlassen bleiben. „Im Austausch mit der Familie können pädagogische Fachkräfte Kinder dabei unterstützen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit Medien zu bearbeiten und zu reflektieren. Der Zugang zu vielfältigen Informationen und der Austausch darüber sind Voraussetzung dafür, dass Kinder an Gesellschaft teilhaben und diese auch mitgestalten können“, so Bresch abschließend.

„Wir sind überzeugt, dass frühkindliche Bildung eine Schlüsselrolle spielt, wenn es um einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien geht. Genau hier setzt die LEARNTEC an: Wir wollen Fachkräften Orientierung geben, den Austausch fördern und konkrete Praxisimpulse liefern. Indem wir dem Thema frühkindliche Bildung erneut einen eigenen Schwerpunkt widmen, machen wir deutlich, dass digitale Bildung von Anfang an gedacht werden muss, um Kindern wichtige Skills zu vermitteln, die sie in ihrem weiteren schulischen und beruflichen Bildungsweg benötigen“, betont Stefanie Ruf, Projektleiterin der LEARNTEC. Die LEARNTEC 2026 findet vom 5. bis 7. Mai 2026 in der Messe Karlsruhe statt und bietet am dritten Messetag einen erneuten Programmschwerpunkt zu frühkindlicher Bildung.

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Die Vorträge zur frühkindlichen Bildung finden am Donnerstag, 7. Mai ab 14 Uhr auf der Main Stage in Halle 2 statt.

Referierende zur frühkindlichen Bildung sind auf der LEARNTEC 2026:

  • Lena Otte, Geschäftsführerin Time-2-Explore GmbH
  • Dr. Kirsten Bresch, stellvertretende Leitung der Pädagogik am Stadtmedienzentrum Karlsruhe
  • Jan Ole Rixen, Postdoktorand am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) & Prof. Dr. Kathrin Gerling, Professorin für Mensch-Maschine-Interaktion und Barrierefreiheit am Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR) in der Fakultät Informatik am KIT

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