Von Awareness zu echter KI-Transformation
Im Gespräch mit University4Industry
University4Industry ist der Partner für L&D-Bereiche großer Organisationen, der unternehmensspezifischen Kompetenzaufbau in KI, Daten und Software mit echter Transformationsunterstützung verbindet. Gemeinsam mit Kunden entstehen passgenaue Programme für Führungskräfte, Spezialisten und Mitarbeitende in der Breite.
In vielen Unternehmen ist die erste Phase der KI-Sensibilisierung inzwischen weitgehend abgeschlossen. Mitarbeitende kennen Werkzeuge wie ChatGPT oder Copilot und haben erste Erfahrungen gesammelt. Die entscheidende Frage lautet nun: Wie wird aus punktuellem Ausprobieren eine sichere, wirksame und nachhaltige Nutzung im Arbeitsalltag?
„Dafür reichen allgemeine Impulse oder klassische Awareness-Trainings nicht mehr aus“, lautet die Einschätzung von Jan Veira, Gründer & CEO von University4Industry. Unternehmen müssen konkrete Anwendungsfälle identifizieren, neue Arbeitsweisen etablieren und ihre Prozesse mit KI neu denken.
Kompetenzaufbau wird damit zu einem festen Bestandteil der Transformation. Es geht nicht mehr allein darum, ob Mitarbeitende KI verstehen. Entscheidend ist vielmehr, ob sie KI in ihrem jeweiligen Arbeitskontext verantwortungsvoll einsetzen und damit einen messbaren Beitrag zu den Unternehmenszielen leisten können.
Zielgruppengerechte Befähigung statt Standardprogramm
Eine erfolgreiche KI- und Datentransformation braucht Angebote für unterschiedliche Zielgruppen – allerdings nicht dieselben Angebote für alle.
Führungskräfte müssen strategische Auswirkungen verstehen, Chancen und Risiken einordnen und Veränderungen aktiv gestalten. Spezialisten benötigen technologisches und methodisches Know-how, um konkrete Lösungen und Projekte umzusetzen. Mitarbeitende in der Breite brauchen vor allem Orientierung, Sicherheit und praxisnahe Anwendungsfälle für ihren Arbeitsalltag.
„Wir entwickeln Lernangebote konsequent aus den jeweiligen Rollen, Aufgaben und Vorkenntnissen heraus“, so der Ansatz von University4Industry laut Veira. Dabei spielen auch Branche, vorhandene Tools, Governance-Vorgaben, Sprache und konkrete Unternehmensziele eine wichtige Rolle.
So entsteht keine allgemeine Standardlösung, sondern eine Lernarchitektur, die unterschiedliche Bedürfnisse abdeckt – von Grundlagen und sicherer Toolnutzung bis hin zu spezialisierten Lernpfaden für KI, Data Literacy oder Softwareentwicklung.
Maßgeschneiderte Lernangebote entstehen gemeinsam
Am Anfang steht dabei nicht ein fertiger Kurskatalog, sondern ein gemeinsames Verständnis des konkreten Bedarfs: Welche Unternehmensziele sollen unterstützt werden? Welche Zielgruppen müssen erreicht werden? Welche Tools und Prozesse sind vorhanden? Und welche Kompetenzen werden für die Umsetzung tatsächlich benötigt?
Auf dieser Basis werden Inhalte und Formate gemeinsam mit L&D, Fachbereichen sowie Technologie- und Transformationsinitiativen entwickelt, pilotiert und anhand von Feedback und Lernergebnissen weiter verbessert.
Zum Einsatz kommen je nach Zielsetzung beispielsweise Live-Online-Trainings, Lernreisen, Workshops, Hackathons, Coachings, E-Learnings, Podcasts oder Transferprojekte. Eine wichtige Rolle spielen dabei erfahrene Praktiker und Fachexperten, die technologische Tiefe mit konkretem Praxisbezug verbinden.
Der Anspruch: Lernprogramme zu entwickeln, die sich in den Arbeitsalltag großer Organisationen integrieren lassen und gleichzeitig den Transfer in die Praxis fördern.
Jan Veira: „Mit erfahrenen Praktikern, Live-Online-Trainings und einem wirksamen Mix aus Lern- und Transferformaten helfen wir Unternehmen dabei, die Potenziale von KI und Daten erfolgreich zu realisieren.“
