Was ist das Besondere am LEARNTEC Kongress?

Hoch qualifizierte, internationale Experten aus der Bildungswirtschaft und Wissenschaft diskutieren brandaktuelle Themen und stellen Lösungsvorschläge in praxisnahen Vorträgen vor. Durch die Verknüpfung von Messe und internationalem Kongress haben Sie die Möglichkeit sich mit internationalen Experten über Visionen der Bildung, Lerntrends, digitale Bildung und E-Learning austauschen.

Verknüpfen Sie Ihre Kongressteilnahme mit dem Besuch der Fachmesse!

In den Kongress-Sektionen noch darüber gesprochen und auf der Messe gleich umgesetzt! Finden Sie dort Ihren passenden Anbieter im E-Learning Bereich. Der internationale Kongress lehrt Ihnen unter anderem in praxisnahen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden die Theorie zum digitalen Lernen und zeigt Best-Practice-Beispiele aus der Bildungswirtschaft und der Wissenschaft auf. Unsere Aussteller helfen Ihnen bei Ihrer zielgruppenspezifischen und individuellen Umsetzung.

Verlauf der LEARNTEC-Kongressteilnehmer seit 2015
Verlauf der LEARNTEC-Kongressteilnehmer seit 2015

International hochkarätige Speaker aus der Bildungswirtschaft und Wissenschaft

Highlight des LEARNTEC Kongress sind auch 2020 wieder internationale Experten, die die aktuellen Trends zum digitalen Lernen den Kongressbesuchern in praxisnahen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden näher bringen. Lernen Sie die Visionen der Bildung kennen und freuen Sie sich auf:

Irene Oksinoglu

Leiterin der Initiative Future Work bei OTTO, zu "Future Work – Neues Verständnis der Arbeit":

„New Work ist mehr als nur ein Buzzword oder bunte Büros. Es ist das Ticket in die Zukunft. Denn um zukunftsfähig zu bleiben, müssen wir unsere Arbeits- und Denkweisen grundlegend verändern. OTTO verfolgt insbesondere das Ziel, kollaboratives und flexibles Arbeiten so in unseren Berufsalltag zu integrieren, dass alle in der Lage sind, den bestmöglichen Output für unsere Kundinnen und Kunden zu generieren. Dafür unterstützen wir unsere Kolleginnen und Kollegen dabei, jederzeit, von überall und egal von welchem Gerät, Zugriff auf alle Arbeitsinhalte zu haben. Das verändert Kommunikations- und Verhaltensweisen enorm.“

Christian Baudis

Digitalunternehmer und Futurist zu "How Digitalization changes the way we learn":

„Die Digitalisierung stellt in den nächsten 10 Jahren alle Wirtschaftsbereiche auf den Kopf und wird auch das Bildungssystem und die Art, wie und wie lange wir lernen, verändern. Lernmethoden werden auf das Individuum zugeschnitten sein und der Frontalunterricht (auch online) immer mehr an Bedeutung verlieren. Wir werden KI-gestützt teilweise von zu Hause aus lernen und später im Berufsleben uns genauso ständig fortbilden, da sich der Wissensstand viel häufiger als heute verändert. Bildungsmonopole werden an Bedeutung verlieren, die Branche sich demokratisieren. Um einen Beruf auszuüben, ist es immer weniger notwendig eine Schule oder Universität zu besuchen. Vielmehr wird uns digitale Projektarbeit und eigene Weiterbildung weiterbringen.“

Reinhard Karger

Unternehmenssprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zu "KI und Mensch – zusammen unschlagbar":

„KI ist in vielen Anwendungen wünschenswert, in manchen lebensrettend. KI kann Menschen konstruktiv unterstützen, aber nicht kreativ ersetzen. KI hat viel Potenzial, aber der gesunde Menschenverstand ist unschlagbar. Menschen sind Meister, Komplexität zu reduzieren und dann das Richtige zu tun. Wir haben eine Meisterschaft, die wir meisterlich unterschätzen.“

Dr. Dong-Seon Chang

Neurowissenschaftler zu "A brain linked with a brain":

„Wir leben im digitalen Zeitalter, mit ungeahnten Möglichkeiten, die sich uns jeden Tag mit neuen Technologien eröffnen. In unserem Alltag bestimmen schon jetzt Künstliche Intelligenz (KI)-Algorithmen, welche neue Informationen wir im Netz finden und entdecken werden. Die Hardware unseres Gehirns jedoch, also die DNA und die grundlegende Struktur des Gehirns, hat kein Update bekommen. Unsere grundlegenden Bedürfnisse haben sich nicht verändert: Wir interessieren uns am meisten für andere Menschen, wie sie über uns denken, und wie wir interagieren. Daher ist ‚Interaktivität‘ ein ganz wichtiges Keyword. Mit neuen Technologien, mit denen wir besser mit anderen interagieren, werden wir besser lernen können. Wenn Maschinen intelligenter werden, dann lernen sie das meiste von Menschen und den Daten, die Menschen produzieren. Daher wird auch in der Zukunft das Verstehen von Menschen ein immer wichtigeres Thema werden.“

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