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2020-01-14
Guided Tours verschaffen Einblicke
Guided Tours

Melden Sie sich jetzt an!

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung per Mail an info@learntec.de.

Die Guided Tours im Überblick:

DIENSTAG, 28, Januar 2020

  • 9.30 - 10.45 Uhr: E-Learning für Einsteiger
  • 11.15 - 12.30 Uhr: Digitalisierung der beruflichen Bildung
  • 13.15 - 14.30 Uhr: Digitalisierung der Hochschullehre/Bildungsträger
  • 13.00 - 14.00 Uhr: AR / VR

MITTWOCH, 29. Januar 2020

  • 9.30 - 10.45 Uhr: E-Learning für Einsteiger
  • 11.15 - 12.30 Uhr: Digitalisierung der beruflichen Bildung
  • 13.15 - 14.30 Uhr: Digitalisierung der schulischen Bildung
  • 13.00 - 14.00 Uhr: AR / VR

DONNERSTAG, 30. Januar 2020

  • 9.30 - 10.45 Uhr: E-Learning für Einsteiger
  • 11.15 - 12.30 Uhr: Digitalisierung der beruflichen Bildung
  • 13.00 - 14.00 Uhr: AR / VR

2020-01-14
Education meets Technology: Der „VR Speech Trainer“ von straightlabs feiert Premiere
Zum fünften Mal in Folge wird das Education Technology Lab straightlabs seine neuesten Lösungen auf der LEARNTEC präsentieren.
Zum fünften Mal in Folge wird das Education Technology Lab straightlabs seine neuesten Lösungen auf der LEARNTEC präsentieren.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem „VR Speech Trainer“, der von straightlabs bereits im vergangenen Jahr angekündigt wurde und 2020 zum ersten Mal öffentlich vorgestellt wird. Bei dem „VR Speech Trainer“ handelt es sich um eine Virtual-Reality-Anwendung, die Vorträge und Präsentationen in einem realitätsgetreuen, virtuellen Szenario trainiert.

Die straightlabs GmbH & Co. KG interaktive gilt als einer der führenden xR-Entwickler und bietet individuell skalierbare Lösungen im Bereich Corporate Learning. Mithilfe von Gamification wird eine spielerische Basis geschaffen, in die Lerninhalte jeglicher Art integriert werden können. „Diesen Ansatz haben wir methodisch erforscht und in Praxisbeispielen zum digitalen Wandel als effektive Lernmethode erfolgreich etabliert“, so Prof. Dr. Peter Niermann, Gründer und Managing Director von straightlabs.

Straightlabs auf der LEARNTEC 2019
Schon auf der LEARNTEC 2019 hielt Straightlabs einen Vortrag.

Spannend sind auch die weiteren Entwicklungen von straightlabs, darunter Lösungen in den Bereichen Serious Games, Adaptive Microlearning, Extended Reality (xR) und Virtual Training Applications. Dazu gehören auch die App „Business Gaming“ und die virtuelle 3D-Lernwelt. „Ich freue mich sehr darauf, zeigen zu können, welchen Mehrwert die sinnvolle Kombination von Technologie und Bildung für das Lernen hat“, sagt Fabrizio Palmas, Creative und Technical Director von straightlabs.

Straightlabs wird auf der LEARNTEC 2020 in Karlsruhe in Halle 2, Messestand N14 zu finden sein.

2020-01-10
Ausbildungsportal GEORG mit neuen Funktionen

Auf der Learntec 2020 präsentiert Westermann die neuen Inhalte und Funktionen. So bietet GEORG jetzt beispielsweise individuelle Lernempfehlungen.

GEORG vermittelt alle wichtigen Lerninhalte eines Ausbildungsganges mithilfe einer speziell entwickelten Mediendidaktik. Das lineare Lernen, wie es aus klassischen Lehrwerken bekannt ist, wird aufgehoben – gelernt wird der hauptsächlich Stoff, der noch nicht beherrscht wird. Mit einem Mix aus innovativer Videodidaktik und methodisch abwechslungsreichen Aufgaben vermittelt und trainiert GEORG die Theorieinhalte. Die Lernkomponenten in GEORG sind kurz und in maximal 20 Minuten zu bearbeiten, der Lernerfolg kann direkt überprüft werden.

Mit dem GEORG Lernplaner können Auszubildende ihr Lern- und Prüfungsvorbereitungsprogramm individuell zusammenstellen und damit ihren Lernweg selbst bestimmen. Damit führt GEORG Auszubildende schrittweise an selbstgesteuertes Lernen heran.

GEORG

Für folgende Ausbildungsberufe steht GEORG zur Verfügung:

  • Industriekaufmann/-frau
  • Industriemechaniker/-in
  • Bankkaufmann/-frau
  • Elektroniker/-in (Betriebstechnik)
  • Mechatroniker/-in

Ab September ist GEORG für folgende Berufe und Inhalte verfügbar:

  • Fachinformatiker/-in Fachrichtung Anwendungsentwicklung
  • Fachinformatiker/-in Fachrichtung Systemintegration
  • Fachlageristen/-in
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Lernpaket Fachmathematik
  • Lernpaket Rechnungswesen

Darüber hinaus stellt GEORG aktuelle Lerninhalte zum Themenfeld Digitalisierung bereit. GEORG enthält jetzt auch persönliche Lernempfehlungen, die auf der Basis von Einstiegstests ermittelt werden. Diese Empfehlungen führen die Auszubildenden direkt zu den für sie jeweils relevanten Lerninhalten. Dadurch erhöht sich die Lerneffizienz erheblich, das Ausbildungspersonal wird gleichzeitig entlastet.

„GEORG hilft effektiv dabei, Auszubildende zu digital kompetenten Fachkräften zu qualifizieren und unterstützt so Unternehmen, zukunftsfähig zu bleiben beziehungsweise zu werden“, sagt Edith-Sophie Sterling, Geschäftsführerin Berufliche Bildung der Westermann Gruppe.

Sie finden GEORG auf der Learntec (28. - 30. Januar) am Stand G7 in Halle 1.

Weitere Informationen und Newsletter: www.ausbildung-mit-georg.de

Über die Westermann Gruppe

Die Westermann Gruppe in Braunschweig ist einer der großen Anbieter für Bildungsmedien in Deutschland und deckt den Medienbedarf aller Schulformen, Schulstufen und Fächer ab. Weitere Programmsegmente sind vorschulische Lernhilfen, berufsbildendes Lernen sowie Kinder- und Jugendbücher. Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem Druckereien und Servicebetriebe für Verlage.

Pressekontakt:

Dr. Regine Meyer-Arlt

Westermann Gruppe

Georg-Westermann-Allee 66

38104 Braunschweig

T. +49 531 708 200

M. +49 160 5369415

regine.meyer-arlt@westermanngruppe.de

2020-01-02
Delina-Finalist Viscopic gewinnt die Future Logistics Challenge
© VW Nutzfahrzeuge

Den Preis hat Volkswagen Nutzfahrzeuge gemeinsam mit dem Kurier-, Express- und Paketdienstleister Hermes Europe ins Leben gerufen.

Neben den 3D- und Augmented-Reality-Spezialisten von Viscopic wurde auch das Start-up Neohelden ausgezeichnet. Mit dem Gewinn können die beiden Unternehmen nun Machbarkeitstests der von ihnen vorgestellten Ideen durchführen. Den sogenannten Proof of Concept werden sie zusammen mit den Initiatoren des Start-up-Wettbewerbs umsetzen und testen. Ziel der Challenge ist es, Lösungen für die Logistik von morgen zu finden. Laut VW hatten sich mehr als 180 Start-ups aus ganz Europa mit Lösungsansätzen rund um das Ökosystem Fahrzeug–Zusteller beworben. Das prämierte Konzept des Münchner Start-ups Viscopic fokussiert in erster Linie auf den Laderaum des Zustellfahrzeugs. Ein datenbasiertes Koordinatensystem hilft dem Fahrer per Augmented Reality dabei, die Lieferung so zu sortieren, dass er sie schnell und unkompliziert wiederfindet.

Für Viscopic ist das nicht der erste Erfolg im Bereich Augmented Reality: Die junge Firma ist für ein weiteres, bereits preisgekröntes AR-Konzept zum digitalen Lernen auch für den diesjährigen delina Award nominiert. Gemeinsam mit der Deutschen Bahn hat Viscopic im Projekt „3D – Durchblick“ eine Lösung entwickelt, um die Handlungssicherheit der Mitarbeiter zu erhöhen. Der Bedarf ist dringend: Rund 8000 Wartungstechniker sorgen bei der DB Netz AG für die Instandhaltung des Schienennetzes, wovon bis 2026 die Hälfte aus dem Berufsleben ausscheidet und von gut ausgebildeten Nachwuchskräften ersetzt werden muss. Dafür hat Viscopic einen Teil der Bahninfrastruktur virtuell abgebildet, um den fachgerechten Umgang damit digital mittels Augmented Reality zu vermitteln.

Der delina Award ist der Innovationspreis für digitale Bildung, mit dem die Learntec in Kooperation mit dem Bitkom, unterstützt von time4you und p-didakt, neue und außergewöhnliche Lernlösungen auszeichnet. Die delina Awards 2020 werden am 29. Januar im Rahmen der Messe in Karlsruhe verliehen. Der Messeauftritt von Viscopic selbst befindet sich in Halle 2 am Stand J38.

2019-12-18
Immersive Learning – Status Quo – Status futurus

Herr Fell, wie beurteilen Sie den Status Quo?

Torsten Fell: Wir haben sehr viel Technologie zur Verfügung, Didaktik, Erfahrung aus Jahrzehnten. Aber all das wird viel zu wenig eingesetzt; was schade ist, da die Methode viele Vorzüge hat. Aber der Markt ist noch sehr klein im Verhältnis zu anderen eLearning-Formaten. In Pilot- und Leuchtturmprojekten werden erste Erfahrungen gesammelt. Eine Integration in die Lernprozesse findet leider meist nicht wirklich statt. Auch das Hinterfragen der bestehenden Strategie mit LMS, Video-Portal, WBTs oder Virtuellen Klassenräumen findet nicht wirklich statt.

Worin sehen Sie die wichtigsten Vorteile von „Immersive Learning“?

Torsten Fell: Mit Immersive Learning können die User in Lernsituationen eintauchen. Natürlich kann auch ein Video emotional sein, doch die Interaktion und Praxisorientierung, das körperliche Tun sichern die Nachhaltigkeit des Lernerfolgs. So steigt die Erinnerungsquote massiv ebenso wie die Handlungskompetenz. Das kann in diesem Ausmaß ein Video nicht leisten. Auch das ergänzen von digitalen Lernobjekten in die Wirklichkeit, kontextsensitiv und direkt am Objekt stellt einen großen Vorteil dar.

Leider herrscht beim Einsatz eine gewisse Zögerlichkeit vor. Meines Erachtens spricht das für eine Überforderung der Personalentwicklung durch die Herausforderung der Technologie. Viele Entscheider haben noch nicht verstanden, welche Potenziale in dieser Lernform stecken oder sie haben keinen Bezug bisher dazu aufbauen können.

Außerdem schwirren Gerüchte durch die Branche, dass das Umsetzen von immersiven Lernprozessen schwierig und teuer sei. Dabei ist der Anbietermarkt in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen und versucht den Entscheidern die Methoden näher zu bringen. Upskilling-Angebote werden nur zögerlich genutzt und sind eher die Ausnahme.

Gerüchte haben meistens eine Ursache. Wo kommen sie in diesem Fall her und wie löst man sie auf?

Torsten Fell: Virtual Reality und Augmented Reality wurden vor allem über den Bereich Gaming bekannt. Das hat jedoch nicht funktioniert. Es fehlte der Content, weshalb keine Breitenwirkung zustande kam. Vor allem die Learning-Themen wurden kaum davon berührt.

Der Zugang zum Thema 3D ist meist auch nicht vorhanden. Das Verständnis Objekte in einer virtuellen räumlichen Welt zu erklären fehlt. Eine eigene Erfahrung mit VR/AR – Learning Experience ist meist nicht vorhanden.

Was die Kosten betrifft ist die Produktion von Lerninhalten für immersive Lernszenarien nicht teurer als bei herkömmlichen eLearning-Produktionen. Es sei denn, es liegen keine 3D-Daten vor und diese müssen erst erzeugt werden. Sind 3D-Daten vorhanden, ist der Kostenrahmen und Umsetzungszeiträume vergleichbar. Bei gleichzeitiger Steiergung des Lernerfolgs und der Nachhaltigkeit.

Wie sehen Sie die Zukunft von Immersive Learning? Welche Entwicklungen erwarten Sie?

Torsten Fell: Generell muss man sagen, dass die Technologie in die neue Arbeitswelt einziehen wird. Das ist Fakt. Google, Microsoft, Facebook (Oculus), Amazon, Apple steigen massiv ein und das wird nicht ohne Auswirkungen auf die Lernwelt bleiben. Gartner hat in seinem „Hype Cycle for emerging Technologies“ erst vor acht Wochen den Begriff „Immersive Workspaces“ eingeführt. Microsoft investiert in das Thema Holographie u.a. mit der Hololens 2. Virtuelle oder digitale Zwillinge sind ein großes Thema. Reale Objekte, die in der digitalen Welt repräsentiert werden. Kurzum wird ein neuer Arbeitsplatz entstehen, der technologisch kein Smartphone/Tablet oder gar Notebook sein wird und wahrscheinlich in der nächsten Stufe eine Brille darstellt. Damit verändert sich auch das Lernen und die Möglichkeiten. KI, 5G und IoT werden dabei eine weitere Dimension sein, die mit VR/AR zusammenwächst und den Arbeitsplatz repräsentiert.

Und wie lange, glauben Sie, wird es dauern bis dieser „Status futurus“ erreicht sein wird?

Torsten Fell: Auf dem Weg vom Status quo zum Status futurus benötigen wir viel Sensibilisierung, Aufklärung, Upskilling-Angebote… Ich schätze in drei bis fünf Jahren werden verschiedene Technologien zusammenfließen: 5G, KI (Avatarbereich, Objekterkennung in AR), AR, VR, AR Cloud. Doch dazu müssen wir unsere fehlende Kultur und Mindset im Bereich Digitalisierung entwickeln. Insbesondere in Deutschland sehe ich dies als große Herausforderung. Asien nutzt hier bereits die Möglichkeiten konsequenter und zielgerichteter.

Entsprechende Autorentools sind bereits da; Plattformen stehen am Anfang. Leider ist die erforderliche Integration für LMS-Anbieter bisher kaum ein Thema. Anforderungen an neue Standards sind bisher nicht adressiert.

Während Mark Zuckerberg mit seinem 2014 erworbenen VR-Startup Oculus nun eine entsprechende Businesslösung (u.a. mit My Trainings Portal) baut, schlafen wir weiter den Schlaf der Gerechten.

Uns muss bewusst sein, dass wir bald international in Konkurrenz zu Ländern stehen werden, die das Thema ganz anders angehen. China will 2025 Weltmarktführer in diesem Bereich sein. Weltweit ist Education im VR/AR-Bereich auf Platz 1 der Themenfelder in 2019 gerückt, leider nicht in Deutschland. Ich will alle ermutigen die neuen Möglichkeiten als Chance zu verstehen, Räume und Situationen zu schaffen, VR und AR zu erleben, nicht zuletzt die VR/AR-Area in Halle 2 auf der Learntec macht dies deutlich. Im Roundtable VR/AR Corporate Learning treffen sich seit 2017 Unternehmen und tauschen sich aus, diese wird neu am Montag vor der Learntec in Karlsruhe stattfinden. Auf der Experience Night am Mittwoch Aben, werden Unternehmen anderen Ihre Lösungen live präsentieren.

2019-12-03
Digitale Bildung wird zum lebendigen Kunstwerk

Die LEARNTEC bietet seinen Besuchern vom 28. bis 30. Januar 2020 erstmals eine besondere Smart Learning Experience: Mit dem LEARNTEC future lab, das das Projektteam gemeinsam mit Bosch Software Innovations entwickelt hat, entsteht vor Ort eine lebendige Erlebnisfläche, auf der die Messebesucher Zukunftstechnologien und –visionen rund ums digitale Lernen kennen lernen können.

Vier Technolgien – Künstliche Intelligenz (KI), Augmented und Virtual Reality (AR/VR), Human-Machine Interface (HMI) und Internet of Things (IoT) – stehen dabei im Fokus. Die Messebesucher erhalten die Möglichkeit, selbst mit den Zukunftstechnologien in Berührung zu kommen und gleichzeitig eigene Ideen und Zukunftsfantasien des digitalen Lernens mit einzubringen.

Gemeinsam Ideen brauen

In einem ganztägigen Workshop hat das Projektteam gemeinsam mit zahlreichen Branchenexperten bereits vorab am 19. November 2019 im Brauhaus 2.0 in Karlsruhe-Knielingen gemeinsam erste Ideen gesammelt und Videos sowie Infografiken für das LEARNTEC Future Lab erstellt. In einer lockeren Atmosphäre wurden dabei nicht nur Ideen gebraut, sondern auch während einer Brauereiführung ein LEARNTEC-Bier gebraut, welches auf der LEARNTEC am 29. Januar 2020 ausgeschenkt wird.

LEARNTEC Future Lab am 19.11.2019

LEARNTEC Future Lab
LEARNTEC Future Lab
2019-11-28
Denk Digital – der Podcast zur LEARNTEC

#1 Was erwartet mich auf der LEARNTEC 2020?

René Naumann ist der Projektleiter der LEARNTEC in der Messe Karlsruhe und weiß genau, was die Besucherinnen und Besucher 2020 erwartet. In Teil 1 unserer Podcast-Mini-Serie sprechen wir mit ihm über die diesjährigen Leitthemen und Highlights von Messe und Kongress.

Was sind die Leitthemen der LEARNTEC 2020?

René Naumann: Die Leitthemen der LEARNTEC sind sehr breit gefächert. Was uns am meisten beschäftigt, sind einerseits die Zukunftstechnologien, die gegebenenfalls das Lernen verändern werden, aber auch ganz alteingesessene Themen wie Mobile Learning. Das sind Themen, die uns schon seit über zehn Jahren beschäftigen, aber aktueller denn je sind. Weil man Lernen bzw. das Wissen teilweise dann benötigt, wenn man es braucht, oder es verfügbar sein muss, wenn man es braucht, und dann sind mobile Arbeitsgeräte wie ein Smartphone sehr gute Wissensträger, die natürlich auch die ganze Lernwelt in den letzten Jahren beeinflusst haben und aktueller denn sind.

Mobiles Lernen ist eines der Leitthemen, aber natürlich auch Augmented Reality und Virtual Reality sind Themen, die uns stark beschäftigen. Noch ein bisschen in die Zukunft gerichtet, aber das ist ja auch das, was wir auf der Messe zeigen wollen. Wir wollen Zukunftsthemen zeigen, aktuell in der breiten Masse noch nicht so verfügbar, aber wie wir jetzt schon in einigen Projekten sehen können und auch bei größeren Firmen, werden sie eine sehr große Rolle spielen und weiterhin einnehmen.

Finden sich die Leitthemen im LEARNTEC-Kongress wieder?

René Naumann: Diese Themen sind auch Leitthemen des Kongresses. Wir haben an den drei Messetagen mittlerweile knapp 1000 Teilnehmer, die wir in sechs parallelen Strängen mit sehr viel Wissen konfrontieren. In diesen sechs Strängen haben wir auch die Möglichkeit, genau diese Themen alle nochmal widerzuspiegeln.

Welche Neuerungen erwarten die Besucher auch auf der Messe?

René Naumann: Wir haben im letzten Jahr der LEARNTEC den Themen Augmented Reality und Virtual Reality ein eigenes Forum gegeben. Das ist jetzt auch nochmal stark gewachsen. Das heißt, wir haben dort ein dreitägiges Fachprogramm zu diesen Themen nicht nur in Form einer klassischen Bühne, sondern auch in Form einer Experimentier-Arena. Dort hat man auch die Möglichkeit, mit sämtlichen Technologien in Berührung zu kommen. Auf einer riesigen Leinwand kann das Publikum die Immersion spüren.

Ein zweiter wichtiger Punkt, in den wir die Besucher involvieren möchten, ist das LEARNTEC-Future-Lab. Das wird auf der LEARNTEC 2020 erstmalig stattfinden. Dazu gab es im Vorfeld einen Workshop, in dem wir mit Experten der Branche die verschiedenen Trends in der Bildungsbranche eruiert haben und diese dann in einer interaktiven Skulptur, bei der jeder mitmachen kann, verorten möchten. Dazu ist jeder herzlich eingeladen, sich in unserem LEARNTEC-Future-Lab auf der Messe in der Messehalle 2 zu beteiligen und seine Idee von der Zukunft des Lernens mit uns zu teilen und zu stöbern, was die anderen an Ideen und Vorstellungen haben.

Auf welche Highlights freuen Sie sich persönlich auf der LEARNTEC 2020?

René Naumann: Ich glaube, das eben genannte Future-Lab ist das, worauf ich mich besonders freue. Dass man einfach mal in vielen Ideen schwelgen kann. Das ist natürlich einerseits eine sehr interessante Sache. Auch die genannten Augmented-Reality- und Virtual-Reality-Areas finde ich immer wieder sehr spannend. Ansonsten fällt es mir schwer, mich festzulegen.

Auf dem Kongress, im Bereich der schulischen Bildung im school@LEARNTEC-Forum haben wir eine Diskussionsrunde, die mich auch sehr interessieren wird, in der wir auf die verschiedenen Themen eingehen werden, wie der Digitalpakt die Digitalisierung in den Schulen beeinflussen wird, und da kann man sich auf sehr interessante Gesprächsrunden freuen.

#2 Das Lernen neu lernen?!

Der Psychologe Torsten Hardieß forscht zum Thema Mensch-Maschine-Interaktionen in der Personal und Persönlichkeitsentwicklung. In unserem Podcast sprechen wir mit ihm über die Themen Künstliche Intelligenz und E-Learning.

#3 Expertenwissen auf Abruf

In dieser Folge sprechen wir mit Thomas Jenewein. Er arbeitet als Business Development Manager bei SAP Education und ist Experte für die Digital Transformation of Learning. In unserem LEARNTEC-Podcast tauschen wir uns zum Thema Corporate Learning aus und sprechen über die Herausforderungen der digitalen Transformation des Lernens. Jetzt reinhören!

#4 Reden wir offen… über „Smart Learning“!

Dr. Sirkka Freigang bezeichnet sich selbst als Wissenskreateurin, ist von Haus aus Pädagogin und arbeitet als Trainerin, Speakerin und educational IoT Researcher. Zudem ist sie Beraterin bei Bosch Software Innovations. Das heutige Thema: Smart Learning.

#5 Startschuss für DigitalPakt Schule

Themen des heutigen Podcast sind Digitalisierung an Schulen und der DigitalPakt. Unser Gast: Jürgen Luga. Er ist freier Bildungsredakteur und befasst sich seit zwanzig Jahren mit digitalen Medien in der Bildung. Er arbeitet als Autor, Redaktionsleiter und in der Lehrerfortbildung. Zudem ist er Programmleiter der Hohenloher Academy sowie des Forums school@LEARNTEC. Wir sprechen mit ihm über seinen Eindruck zum Stand der Digitalisierung in Schulen, wo Deutschland heute, in 5 und in 10 Jahren steht und was es mit dem DigitalPakt auf sich hat.

Dr. Oliver Langewitz

Portrait Dr. Oliver Langewitz
Dr. Oliver Langewitz

Dr. Oliver Langewitz ist Moderator, Journalist und PR-Berater mit Schwerpunkt Film, Neue Medien, Kultur und Bildung. Zudem unterrichtet er als Dozent an verschiedenen Hochschulen und hat als Geschäftsführender Vorstand das Filmemacher-Netzwerk Filmboard auf dem Kreativpark Alter Schlachthof aufgebaut.

2019-11-12
Einfach den Überblick behalten mit der LEARNTEC App 2020
LEARNTEC APP
Mit der LEARNTEC App behalten die Besucher ganz einfach den Überblick.

Vom 28. Bis 30. Januar werden rund 340 Aussteller aus 15 Nationen Neuerungen und Innovationen rund um digitale Bildung präsentieren und sich mit Fachbesuchern austauschen. Um dabei den Überblick zu behalten gibt es auch im Jahr 2020 wieder die LEARNTEC App mit einigen Neuerungen.

Die App bietet einen vollständigen Messe- und Kongresskatalog, mit dem Sie ganz einfach nach für Sie relevanten Ausstellern suchen können. Der interaktive Hallenplan verrät den Standort der Aussteller und durch einen einfachen Klick auf den Stand erhalten Sie alle wichtigen Informationen und Kontaktdaten zu Ihrem Ansprechpartner. Durch das Markieren interessanter Aussteller lässt sich kinderleicht ein individueller Rundgang planen und durch die Standortfunktion geht auf dem Messegelände keiner verloren.

Auch die Veranstaltungen und Programmpunkte sind in der App aufgelistet und können über eine Suchfunktion gefiltert und bei Interesse in einen eigenen LEARNTEC Timetable übertragen werden.

Auch das Networking wird auf der LEARNTEC mit der App ganz einfach: mit dem Matchmaking-Modul erhalten Sie die wichtigsten Daten Ihres Ansprechpartners und können direkt über die App Kontakt aufnehmen und beispielsweise einen Gesprächstermin vereinbaren. Mit der Notizfunktion mit integriertem Bilderupload wird dabei sogar das Mitführen von Papier und Stift überflüssig.

Ganz neu ist in diesem Jahr das integrierte Voucher-Booklet, mit dem Sie an den Messeständen unserer Aussteller Vergünstigungen und Angebote bekommen können. Zudem gibt es nun auch die Möglichkeit - wenn gewünscht - über Beacons Push-Nachrichten zu bekommen.

Die App zur LEARNTEC steht Ihnen im Google Play Store und im App Store zur Verfügung.

LEARNTEC App 2020

LEARNTEC App 2020
LEARNTEC App 2020

Entwickler der LEARNTEC APP: Die Eyeled GmbH entwickelt seit fast 20 Jahren anspruchsvolle mobile Anwendungen für führende Unternehmen. Die Lösung eyeGuide wurde speziell für die Besucherinformation auf Fachmessen entwickelt.

2019-09-06
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In unserem Newsletter für Besucher informieren wir Sie über aktuelle Termine, die Highlights unserer Aussteller sowie Branchenthemen und -trends.

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2019-01-17
And the nominees are...

Die Themen reichen vom vom Einsatz von E-Learning im Gesundheitsbereich bis zum smarten Lernen für Azubis. Eine Fachjury hat in den vier Kategorien „frühkindliche Bildung und Schule“, „Hochschule“, „Aus- und Weiterbildung“, „Gesellschaft und lebenslanges Lernen“ insgesamt zwölf Projekte nominiert, die sich auf der LEARNTEC 2019 vorstellen dürfen. Dort werden am 30. Januar 2019 die vier Sieger des delina-Wettbewerbs gekürt. Damit Sie sich schon vorab ein Bild machen können, hier eine Kurzvorstellung der nominierten Einreichungen in der Kategorie „Aus- und Weiterbildung“.

delina
delina

Auffrischungskurse für den Schockraum

Advanced Trauma Life Support (ATLS) ist ein Ausbildungsprogramm zur Erstversorgung von Schwerverletzten im Schockraum von Krankenhäusern. Ärztinnen und Ärzte, die es absolviert haben, müssen alle vier Jahre einen Kurs besuchen, der ihre Kenntnisse auffrischt und weiterentwickelt. Der für den Deutschen Bauernverlag tätige Dienstleister Agri-Academy hat diesen Auffrischungskurs mit Mitteln des E-Learning erfolgreich digital umgesetzt. Dieser Weg erlaubt eine große Zahl von Teilnehmern und befreit die Ärztinnen und Ärzte von einem starren Zeitplan, der sich schlecht mit ihrem Arbeitsalltag vereinbaren lässt. Abgeschlossen wird der digitale Kurs mit einem international gültigen Zertifikat. Durch seine Anschaulichkeit und die Interaktivität erzeugt der Kurs bei den Teilnehmern ein hohes Maß an Motivation.

Klassenzimmer der Zukunft

Wer heute ins Berufsleben eintritt, kommt mit einer statischen und lokalen Sicht auf die Welt nicht weit. Darum hat das Schweizer Bildungszentrum Limmattal, das Auszubildende in den Bereichen Logistik und Maschinenbau schult, ein pädagogisches Konzept entwickelt, das die Schüler mit einer Smartphone-App auf die Herausforderungen der Zukunft, wie Globalisierung oder Digitalisierung, vorbereiten soll. Ein Mittel ist der Einsatz von 360°-Panoramawelten unter Einbeziehung realer Räume. Dafür wurden in allen vier Etagen des Bildungszentrums die Flurwände mit bedruckten Großfolien ausgestattet. Die Schüler können so im gesamten Haus Lerninhalte, Videomaterial, Aufgaben und Lernspiele per Smartphone abrufen, indem sie einfach die Flächen anvisieren.

Eine tragende Rolle bei der technischen Umsetzung spielt das Hamburger Unternehmen edu:cube, Spezialist für methodisch-didaktisch aufbereitete E-Learning-Umgebungen. Kernstück ist die App next:classroom, die als native Anwendung für iOS und Android und als Webapp zur Verfügung steht.

Azubis an der virtuellen Kreiselpumpe

Die Düsseldorfer Softwareschmiede Weltenmacher schickt eine Einreichung ins Rennen. Dabei wird mit VR-Methoden Auszubildenden die Inbetriebnahme einer Kreiselpumpe für Anwendungen in der Chemie beigebracht. Nach einer Schulungsphase dürfen die Azubis in Zweierteams den komplizierten Vorgang selbständig in der VR-Welt angehen. Ein wichtiger Teil des didaktischen Konzepts ist dabei, dass – im Gegensatz zur Arbeit an realen Anlagen – Fehler ausdrücklich erlaubt ist. Das Lernsystem reagiert mit individuellem Feedback und verbessert so das Verständnis der Schüler für die richtige Verwendung der Pumpe.

2019-01-17
Start-ups plaudern aus der Schule
Start-up Area
Start-up Area

Vom Werkzeug zur App

Schule funktioniert zumindest in Teilen schon digital – die Schulorganisation aber meist nicht: Krankmeldungen, Vertretungspläne oder die Einladung zu Elternabenden werden in der Regel noch analog erstellt, was die Verwaltungsarbeiten sehr zeitaufwendig macht. Eine mobile und digitale Schulverwaltung wie „Die SchulApp“ funktioniert einfacher, schneller und direkter. Benno Rott von Virality GmbH stellt sie in seinem Referat vor. Eine App, mit der Schüler ihren Alltag organisieren und sich zudem mit Mitschüler austauschen können, ist „scoolio“. Über sie berichtet Danny Roller von scoolio und erläutert, wie die App es Unternehmen ermöglicht, Nachwuchskräfte anzusprechen. Neue Werkzeuge zum vernetzten Lernen und Arbeiten in Unternehmen und Schule präsentiert Michael Grunwald von Grunwald Display Solutions. Wie sich Typo 3 und H5P optimal für E-Learning-Projekte einsetzen lassen, erklärt Stefan Ramaker von Learntube. Wenn es um Wissensmanagement geht, ist Thimo Britsch von Teamemo der absolute Experte.

Experimentell lernen Schüler mithilfe der senseBox:edu das Programmieren und wissenschaftliches Denken, wie Thomas Bartoschek demonstriert. Smart Work mit künstlicher Intelligenz ist Thema von Marc Koch von Linkando, und um die Transformation der betrieblichen Trainingswelt geht es im Vortrag von Nele Mletschkowsky von quofox. Über die Viond Platform kann man die betriebliche Ausbildung durch Virtual Reality ergänzen, was Marek Hadrys und Dr. Rolf Illenberger beschreiben.

Dass sich Office 365 durch kontinuierlichen Wissenstransfer meistern lässt, zeigt Thomas Meier von der Office 365 Akademie. Wie virtuelle Assistenten E-Learning verbessern, beschreibt Torsten Hardieß von AI Coaching. Louis Maywald von miraminds demonstriert neue Ansätze, um einfach und schnell interaktive Software-Dokumentationen zu erstellen. Claas Triebel von Skimio stellt Firmen einen digitalen Lerncoach zur Seite und Marina Eckert von sklls hilft Berufseinsteiger mit einem digitalen Business Coach weiter.

Mit Gefühl zum Erfolg

Dass Emotionen das Lernen unterstützen, nutzt Lotta Krickel von Actionbound. Emotionen funktionieren sicher auch beim Erlernen von Datenanalysen, für die Leo Marose von StackFuel Schulungen entwickelt. Neue Parameter für betriebliches Lernen stellt Kathrin Krönig von Intao vor, und die Rolle von Kreativität, Mobile Learning und Gamification in der beruflichen Weiterbildung beschreibt Prof. Hansjörg Zimmermann von whatzlearn. Auch Tomislav Bodrozic von Fabula Games zeigt, dass Serious Games bei Mitarbeitern für den nötigen Spaß am Lernen sorgen. Wie man in Virtual Classrooms die Menschen erreicht, berichtet Alexandra Altmann von virtuu. Gemeinsam voneinander lernen und profitieren ist das Motto der Lernplattform Examunity, die Fabian Pohl präsentiert.

Nicht zuletzt soll der Lernerfolg auch gemessen werden können – etwa anhand der wachsenden Security Awareness, auf die Alex Wyllie von IT-Seal spezialisiert ist. Martin Zwick von LS-S Leadership Support verankert dagegen Trainingserfolge mit Soft Indicators.

Viele einfallsreiche Ideen also, die gerade die Aus- und Weiterbildung in Schulen und Betrieben verändern. Das bunte und spannende Vortragsprogramm in der Start-up Area spricht daher nicht nur junge Gründer an – sondern alle, die sich für Innovationen in Aus- und Weiterbildung stark machen.

2019-01-17
GAMES@LEARNTEC: Spiele revolutionieren die Unternehmenskultur

Auf der LEARNTEC 2019 beschäftigen sich am 29. Januar gleich 14 Vorträge mit der Frage, wie Menschen durch Spielen lernen können. Alle finden im Branchenforum in Halle 1 unter dem Schlagwort GAMES@LEARNTEC statt. Kuratiert werden die Vorträge von Linda Kruse, Gründerin und CEO des Game-Studios „the Good Evil“ aus Köln und stellvertretende Vorsitzende von game – Verband der deutschen Games-Branche. Kruse freut sich über ihre Rolle bei der Gestaltung des Messeprogramms: „Die LEARNTEC ist als Europas größte Veranstaltung für digitale Bildung die ideale Plattform, um mit Bildungs- und Games-Experten über Serious Games und Gamification für die Aus- und Weiterbildung zu diskutieren.“

Als „Serious Games“ bezeichnet man digitale Spiele, die auf unterhaltsame Art und Weise Informationen und Bildung vermitteln. Seit einigen Jahren findet dieses Konzept vor allem in Verbindung mit neuen Technologien wie Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR) Eingang in die Aus- und Weiterbildung.

Games@LEARNTEC
Games@LEARNTEC

Serious Games in Unternehmen

Um den Einsatz von Serious Games in Firmen geht es bei mehreren Vorträgen. Martin Steinicke, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Creative Media an der HTW Berlin, berichtet am 29. Januar um 12 Uhr unter dem Titel „Spielend Unternehmenskultur transformieren“ von einem Projekt in Berlin, das untersucht, wie Firmen Agilität und spielerische Feedback-Kultur in ihren unternehmerischen Alltag integrieren können. Gleich danach stellt die Kuratorin Linda Kruse, diesmal in ihrer Eigenschaft als Gründerin und CEO der Firma the Good Evil, das Serious Game Simkult vor. Konkret geht in ihrem Vortrag darum, wie sich mit einem Computerspiel die „Moderene Teamentwicklung im Unternehmen (Prävention, Arbeitsschutz & Gesundheit)“ fördern lässt. Mit dem Einsatz von Spielen im Corporate-Umfeld beschäftigt sich um 15 Uhr „Computerspiele als Werkzeuge der Kompetenzvermittlung“ von Eric Jannot von der Spielefirma Waza! sowie um 15.40 Uhr „SERIOUS GAMES – Endlich Spaß am Lernen!“ von Tomislav Bodrozic, dem Gründer und CEO von Fabula Games.

Praktische Beispiele für die Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten

Serious Games haben sich aber nicht nur im Unternehmenseinsatz bewährt, sie dienen zunehmend auch zur Kultur- und Wissensvermittlung im öffentlichen Raum.Thomas Frisch, Executive Producer von Studio Fizbin, schildert am Vormittag des 29. Januar um 10.30 Uhr ein Projekt für das Landesmuseum Münster, bei dem die Besucher spielerisch angeregt wurden, sich über die langjährigen Friedensverhandlungen während des 30-jährigen Kriegs zu informieren. Im anschließenden Vortrag „Spielerische Förderung von umweltfreundlichem Mobilitätsverhalten (SG4Mobility)“ von Dr. Stefan Göbel geht es um Beispiele für Serious Games mit einem nachweislichen Umwelteffekt. Anhand eines Beispiels werden die Potenziale solcher Spiele aufgezeigt.

Gamification zur Motivationsförderung

Serious Games sind nur eine von mehreren Kategorien, die sich der Gamification bedienen. Andere Methoden zielen beispielsweise darauf ab, mit Game-Elementen wie Belohnungen in Form von Erfahrungspunkten, transparenten Fortschritten oder Highscores die Motivation von Mitarbeitern zu steigern. „Mit Gamification Schulen und Unternehmen weiterbringen“ ist das Thema des Vortrags von Hendrik Rump, geschäftsführender Gesellschafter von Quantumfrog, um 15.30 Uhr. Ebenfalls um Gamification geht es gleich im Anschluss bei der Präsentation „ovos play – playfulness für alle!“ von Jochen Kranzer, geschäftsführender Gesellschafter Games bei ovos media.

Wer mehr zu den Themen Serious Games oder Gamification erfahren möchte, kann sich am Gemeinschaftsstand I21 in Halle 2 informieren. Hier sind viele der Referenten mit ihren Unternehmen präsent, etwa the Good Evil, Waza! und Quantumfrog.

2018-12-13
So wird Ihr Besuch der LEARNTEC 2019 ein voller Erfolg

Um die Zeit auf einer Messe bestmöglich zu nutzen, ist ein Überblick über alle Angebote ebenso wichtig wie die Planung. Mit geführten Touren und einer App hilft die LEARNTEC den Besuchern dabei, wertvolles Wissen und neue Kontakte mit nach Hause zu nehmen.

Mit der LEARNTEC App kann man seinen Messebesuch ganz genau planen
Mit der LEARNTEC App kann man seinen Messebesuch ganz genau planen

Wichtige Informationen sind heute am besten im Smartphone aufgehoben, weil es jederzeit schnellen Zugriff erlaubt. Das gilt ganz besonders für die LEARNTEC, auf der digitale Assistenten ein wichtiges Thema sind. Darum bietet die Messe ihren Besucher eine gut strukturierte App, die viele wertvolle Dienste leistet. Schon im Vorfeld vereinfacht sie die Planung mit einer Ausstellerliste und Informationen über das Rahmenprogramm. Besucher können in der App für sie interessante Aussteller markieren und eine Liste für ihren Rundgang erstellen; dank des integrierten Hallenplans finden sie die Stände vor Ort auf Anhieb. Einzelne Programmpunkte lassen sich suchen und speichern, auf Wunsch exportiert die App sie als Erinnerungstermine in den Kalender des Smartphones. Stift und Papier muss niemand auf der Messe mit sich herumtragen, denn die App verfügt über eine integrierte Notizfunktion mit Bilderupload.

Netzwerken gelingt mit der LEARNTEC App perfekt

Eine äußerst nützliches Feature der App ist das Matchmaking-Modul, das Netzwerken zum Kinderspiel macht: Die Aussteller tragen dort ein, in welchen Themenbereichen sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten und vermerken auch ihre Kontaktpersonen. Interessiert sich ein Messebesucher für ein bestimmtes Thema, bekommt er alle passenden Anbieter mit den jeweiligen Ansprechpartnern präsentiert. Zusätzlich lässt sich direkt über die App Kontakt aufnehmen, etwa um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Damit der Informationsfluss auch sonst keine Einbahnstraße bleibt, bietet die App die Möglichkeit, sich aktiv am Rahmenprogramm zu beteiligen – so können die Besucherinnen und Besucher bei Umfragen im Rahmen von Vorträgen direkt auf ihrem Smartphone abstimmen. Wer das Beste aus dem Besuch der LEARNTEC herausholen will, findet in der App ein ausgesprochen hilfreiches Tool. Hier geht’s direkt zum Download der App für iOS beziehungsweise für Android.

Guided Tours verschaffen Einblicke

Einen guten Überblick über das große Angebot der Messe und die unterschiedlichen Themen vermitteln die geführten Touren, die an allen drei Messetagen vom 29. bis 31. Januar 2019 auf Deutsch und Englisch angeboten werden. Die Highlights-Tour beschäftigt sich mit den neuesten und interessantesten Trends der Messe. Einsteigern im Bereich E-Learning werden bei einem speziell auf sie zugeschnittenen Rundgang die wichtigsten Grundlagen der digitalen Wissensvermittlung erläutert. Die tägliche Tour zum Thema Augmented und Virtual Reality beschäftigt sich speziell mit diesen spannenden Gebieten. Zusätzlich findet während der Messe jeweils ein Rundgang zur Digitalisierung an der Hochschule, im Beruf und in der Schulbildung statt. Alle Führungen sind kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

2018-12-13
AR / VR Area: Virtuelle Welten beflügeln das Lernen

Virtuelle Techniken eröffnen dem Lernen eine neue Dimension, indem sie die Realität ergänzen oder gleich ganz neue Realitäten schaffen. Die LEARNTEC 2019 widmet dem innovativen Thema eine eigene „AR / VR Area“, in der Besucher in die faszinierende neue Welt des Lernens eintauchen können.

Augmented Reality und Virtual Reality sind auf der LEARNTEC 2019 wichtige Themen
Augmented Reality und Virtual Reality auf der LEARNTEC

Augmented Reality (AR) gewinnt vor allem bei Assistenten und adaptiven Lernsystemen immer stärker an Bedeutung. Der Anwender bleibt dabei in seiner eigenen Realität, bekommt aber visuelle Zusatzinformationen, etwa durch eine spezielle Brille. Mit Virtual Reality (VR) taucht der Lernende dagegen komplett in eine künstlich geschaffene Welt ein. Durch den Ausschluss seiner Umgebung konzentriert er sich vollkommen auf die vorgespiegelte Realität. Ein Lernsystem kann ihm durch diese Immersion ein umfassenderes Erlebnis bieten als mit herkömmlichen Mitteln. Wenn das System den Effekt richtig umsetzt, ergibt sich eine deutlich effektivere Wissens- und Kompetenzvermittlung.

Aktuelle Lernprojekte selbst erleben

Die LEARNTEC hat für diese neuen Lernwelten in Halle 2 eine eigene AR / VR Area geschaffen. Auf der Bühne in ihrem Zentrum finden an allen drei Messetagen im 30 Minuten-Takt Vorträge statt. Rundherum gruppieren sich Hersteller mit ausgereiften Produkten der Mixed Reality. Sie offerieren zahlreiche Workshops, in denen sich die Besucherinnen und Besucher in eine konkrete Lernsituation versetzen lassen und so den aktuellen Stand der Technik selbst erleben können.

Partner der LEARNTEC 2019 in der AR / VR-Area ist der Erste deutsche Fachverband für Virtual Reality (EDFVR). Dessen Beirat Torsten Fell kuratiert die Vorträge, betätigt sich als Moderator und leitet die täglich stattfindende AR/VR-Führung. Die Resonanz der Hersteller und Referenten ist groß: „Die LEARNTEC 2019 wird die weltweit größte Messe für AR/VR-Learning“, sagt Fell zufrieden. Dafür sorgten die hohe Dichte an Ausstellern und die zahlreichen Vorträge. Der Experte für AR/VR-Learning betreibt das Online Magazin immersivelearning, das ständig mit den neuesten News und Trends zum Thema aufwartet.

Geballte Kompetenz vor Ort

Auf dem Gemeinschaftsstand in der AV / VR Area ballt sich die Kompetenz. Zu den Anbietern vor Ort zählt die Firma Aldinger & Wolf, die mit ihren visuell angereicherten E-Learning-Projekten bereits mehrere Preise gewonnen hat, ebenso der AR-Spezialist Viscopic, der diese Technik bei Branchenriesen wie DB und Audi erfolgreich umgesetzt hat. Der Anbieter Innoactive kümmert sich mit seinen VR-Produkten um Schulungen in Firmen, beispielsweise bei VW. Bei Weltenmacher oder Senselab.io dreht sich alles ums Lernen mit VR, unter Einbindung spielerischer Elemente. Die 360-Grad-gestützte Mitarbeiterschulung ist ein wichtiger Posten im Portfolio von present 4d und TwinC. Bei Kids Interactive geht es um eine junge Zielgruppe: Die Firma entwickelt interaktive Lern- und Spielanwendungen unter Einbeziehung von AR und VR für Kinder. 3spin zeigt neben einem für Lufthansa entwickelten Virtual Reality-Pilotentraining – das gerade den eLearning Award gewann – auch eine Software, mit der Unternehmen selbst AR & VR-Trainings erstellen können.

Auf der LEARNTEC vertreten ist auch die Die Deutsche Bahn, die ihre Mitarbeiter mit einer VR-Lösung für den Einsatz am neuen ICE 4 schult. Bisher sind nämlich nur wenige dieser Hochgeschwindigkeitszüge verfügbar, weshalb man sie lieber im Normalbetrieb fahren lässt, als sie für Schulungszwecke zu verwenden, und so entwickelte die Bahn mit einem zwölfköpfigen Team eine alternative, hochmoderne und zudem ortsunabhängige Lösung. Ariane Schipke von der Deutschen Bahn demonstriert auf dem LEARNTEC Kongress mit ihrem Vortrag „Dem ICE 4 aufs Dach steigen“, wie die VR-Technik in Instandhaltungstrainings eingesetzt wird. Termin: Mittwoch, 30. Januar, um 14.30 Uhr im Konferenzsaal.

2018-12-06
Ab sofort steht die LEARNTEC App zur Verfügung
Die LEARNTEC App 2019
Die LEARNTEC App 2019

Mit der neuen LEARNTEC App haben Sie alle Informationen gebündelt an einer Stelle. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten um Ihren Besuch zu planen, mit Ausstellern und anderen Besuchern in Kontakt zu treten und vor Ort immer up-to-date zu bleiben!

Über die App haben Sie Zugriff auf den vollständigen Messe- und Kongresskatalog. Sie können die Veranstaltungen nach Bereichen oder Kategorien filtern und Ihren ganz persönlichen LEARNTEC Timetable erstellen. Mit der "What's next" Funktion können Sie sich über das aktuell laufende Messe- und Kongressprogramm informieren. Die Favoritenliste hilft Ihnen außerdem dabei, interessante Aussteller oder Programmpunkte zu speichern.

Mit dem interaktiven Hallenplan finden Sie sich optimal auf dem Messegelände zurecht. Durch Tippen auf die einzelnen Stände erhalten Sie wichtige Informationen zu den Ausstellern. Außerdem können Sie sich mithilfe der Standort-Funktion den genauen Ort der Areas, Foren oder Messestände ausgeben lassen.

Funktionen der LEARNTEC App

Laden Sie sich die App im Google Play Store oder im App Store herunter und starten Sie Ihre Vorbereitungen zur LEARNTEC 2019!

2018-11-15
Experiment mit offenem Ausgang

Auf aktuelle Trends in Lernen und Weiterbildung reagiert die LEARNTEC mit einem spannenden neuen Format, bei dem sich Besucher und Aussteller zu Diskussionen, Vorträgen und Workshops treffen. Das Besondere: Es gibt keine inhaltlichen Vorgaben, sondern die Themen entstehen spontan im Zusammenspiel der Teilnehmer.

Die neue Welt des Lernens wird nicht nur von Digitalisierung und Hightech geprägt. Zunehmend verändert sich auch die Art und Weise, wie wir neues Wissen aufnehmen. Ein neuer Trend ist dabei das Lernen durch den Gedankenaustausch in Gemeinschaften. Menschen geben bei einem Treffen ihr persönliches Wissen weiter, erzählen von Erfahrungen und diskutieren auch mal kontrovers. Durch diesen kommunikativen Austausch werden nicht nur Informationen vermittelt, es entstehen auch neue Perspektiven, Lösungsansätze oder Ideen.

Creativity Suite
Creativity Suite

Spontan, kreativ und offen: Creativity Suite in Halle 1

Auf der LEARNTEC können Sie selbst erfahren, wie diese Grundidee in der Praxis funktionieren kann. Erstmals wird auf der LEARNTEC 2019 mit der „Creativity Suite“ ein neues Format Einzug halten, das zum offenen Gedankenaustausch einlädt. Die Crreativity Suite ist als Aktionsfläche für Workshops, Vorträge und Diskussionen konzipiert. Einen vorgefertigten Themenfahrplan gibt es dabei nicht. Das Programm soll vielmehr durch das spontane Zusammenspiel von Ausstellern und Besuchern entstehen.

Jeder Aussteller und jeder Besucher der Messe kann hier vorbeikommen und einen Vorschlag eintragen lassen, der an kein vorgegebenes Format gebunden ist. Egal, ob ein Vortrag über Best Practices bei der Weiterbildung in Unternehmen, ein Erfahrungsbericht aus einem Online-Kurs oder eine Diskussionsrunde zum mobilen Lernen – jedes Thema ist willkommen.

René Naumann, Projektleiter bei der LEARNTEC erklärt: „Interessierte können jedes Thema vorschlagen. Dabei muss niemand mit einem fertigen Vortrag oder Workshop-Konzept erscheinen. Wer einfach nur mehr zu einem bestimmten Thema erfahren will, kann das genauso angeben.“ Der Experte berät dann bei der praktischen Umsetzung der Vorschläge und trägt einen Zeitpunkt für die Veranstaltung ein. „Die Creativity Suite ist ein Experiment mit offenem Ausgang“, betont Naumann. „Wir sind sehr gespannt, wie Aussteller und Besucher das Format aufnehmen und welche neuen Ideen und Ansätze daraus vielleicht entstehen.“

Übrigens: Wer neugierig ist, muss zur Teilnahme an der Creativity Suite außer dem Willen zum Gedankenaustausch nichts weiter mitbringen. Nur wer selbst eine Präsentation plant, sollte sein Notebook dabei haben. Große Monitore als Präsentationsmedium stehen bereit. Insgesamt sind vier Zonen eingerichtet, sodass gleichzeitig verschiedene Vorträge, Berichte oder Workshops stattfinden können.

Sie finden die Creativity Suite in Halle 1 an Stand G80.

2018-11-15
Ideen für die Zukunft: E-Learning-Start-ups auf der LEARNTEC

24 Start-ups stellen auf der LEARNTEC 2019 Ansätze vor, mit denen sie das Lernen vereinfachen, verbessern oder gar revolutionieren wollen. Ein Besuch bei ihnen lohnt sich ganz besonders, denn sie präsentieren ihre Ideen in Start-up Pitches, unter anderem nach dem unterhaltsamen Pecha-Kucha-Prinzip.

Deutschland braucht innovative Bildungsideen, Innovatoren brauchen Unterstützung: Junge Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit ihrem Start-up auf die LEARNTEC kommen, haben die Chance, sich in einer Start-up Area einem großen und internationalen Publikum zu präsentieren und an eigenen Ständen mit den Besuchern über ihre innovativen Entwicklungen zu sprechen.

Genau dafür bietet die LEARNTEC die passende Bühne – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Gründerinnen und Gründer stellen ihre Lernlösungen tatsächlich auf einer Bühne vor, prominent und gut sichtbar in Start-up Pitches. Unter anderem laufen die Präsentationen nach der kurzweiligen „Pecha-Kucha“ – Technik, im deutschen Sprachraum auch „Petscha-Kutscha“ geschrieben, die in Japan erfunden wurde: Zum Vortrag werden 20 passende Bilder oder Folien für jeweils 20 Sekunden eingeblendet. Damit ist die Sprechzeit rigide begrenzt, nämlich auf knapp sieben Minuten – das garantiert eine überaus prägnante Präsentation. Eine Jury entscheidet im Anschluss, wer den Tagessieg erringt. Doch auch ohne Sieg ist die Teilnahme ein Gewinn, denn nach der Präsentation erfahren die Teilnehmer, was sie noch verbessern könnten. So steigern sie ihre Chancen, wenn es ernst wird und sie vor Kapitalgebern auftreten müssen.

LEARNTEC 2019
LEARNTEC 2019

Netzwerken für junge Gründer

Zudem haben alle 24 Start-ups auf der LEARNTEC die Möglichkeit, ein Teil von EDUvation zu werden. Diese Initiative wurde von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Bildungsbereich gegründet, um ihre Erfahrung und ihr Know-how an junge Gründer weiterzugeben. Inzwischen zählt EDUvation zu den größten deutschen Start-up Communities im Bildungsbereich. Davon können die Gründer gleich vor Ort profitieren: Die „Business Angels“ von EDUvation kennen die Herausforderungen für junge Unternehmen und helfen bei der Vernetzung mit Forschung, Ministerien, Industrie und Verlagen.

Die Messeteilnahme wird den Start-ups leicht gemacht: Ihr Auftritt wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der LEARNTEC finanziell unterstützt. Denn mit ihren frischen Ideen gestalten die jungen Gründer das Lernen der Zukunft mit und verdienen eine Chance, die Öffentlichkeit von ihren neuen Ansätzen zu überzeugen. Auch für die LEARNTEC ist das eine lohnende Investition: Mit dem innovativen Forum positioniert sich die Messe als Inkubator für Ideen und wird für aufstrebende Entwickler zur ersten Adresse im Lernsektor. Und vielleicht wachsen einige der Start-ups so rasant, dass sie bei einer der kommenden Messen selbst als Aussteller auftreten.

2018-10-31
Jane Hart gestaltet Kongress der LEARNTEC mit

Mit Jane Hart hat die LEARNTEC eine renommierte Lern-Expertin als Partnerin gewonnen. Die Britin ist Mitglied im Kongresskomitee der LEARNTEC. Sie hat zur LEARNTEC 2019 einen Teil des Kongressprogramms konzipiert und das Programm um einen vollständigen englischsprachigen Vortragsteil erweitert.

Schon früher hatte Jane Hart eine wichtige Rolle auf der LEARNTEC: So beeindruckte Sie 2015 als Keynote-Speakerin. Hart hat mehr als 30 Jahre Erfahrung darin, Firmen und Organisationen bei der Entwicklung von Talenten durch geeignete Fort- und Weiterbildung zu unterstützen, und ist weltweit anerkannte Expertin für Corporate Learning. Zudem ist sie Gründerin des Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), eine der führenden Websites im Bereich Lerntrends, -technologien und -tools. In diesem Jahr wurde Hart von der US-Vereinigung Association for Talent Development (ATD) mit dem „Distinguished Contribution to Talent Development"-Award gewürdigt.

Jane Hart auf der LEARNTEC 2015
Jane Hart auf der LEARNTEC 2015

Lernen bleibt ein ständiger Prozess

Für Lernprofis gibt Hart das Online-Magazin „Modern Workplace Learning" heraus. Über diese Plattform belegt sie durch Forschungsergebnisse immer wieder ihre These, dass viele Menschen nicht im Fortbildungsseminaren am meisten lernen, sondern direkt am Arbeitsplatz, und zwar durch enge Zusammenarbeit mit Kollegen. Seit 2007 veröffentlicht das Magazin jährlich eine Liste mit Top-Tools fürs Online-Lernen. Außerdem ist Jane Hart Autorin einer Reihe von Büchern, darunter das „Modern Workplace Learning 2018".

Die Partnerschaft mit der LEARNTEC ist für sie ein logischer Schritt: „Ich freue mich mit der LEARNTEC zusammenzuarbeiten und einen englischsprachigen Vortragsteil zu Modern Workplace Learning zu gestalten.“ Dieser beinhaltet Präsentationen und interaktive Workshops, bei denen es um die rasanten Veränderungen beim Lernen am Arbeitsplatz geht. Die Partnerschaft mit Jane Hart ist daher nicht nur ein Gewinn für die wichtigste europäische Fachmesse, sondern vor allem für alle Lernwilligen in einer sich immer stärker digitalisierenden Gesellschaft.

Im Video spricht Jane Hart über ihre Partnerschaft mit der LEARNTEC und gibt einen Ausblick auf das von ihr mitgestaltete Kongressprogramm. Ein weiteres Video von Jane Hart zum Thema Modern Workplace Learning finden Sie auf dem YouTube-Kanal der LEARNTEC.

2018-10-31
Die Zukunft des Lernens hat einen Preis

Künstliche Intelligenz, Spracherkennung und Virtual Reality gehören inzwischen zum Alltag. Diese und andere digitale Technologien eröffnen auch der Welt des Lernens neue und spannende Horizonte. Der delina 2019 will diese innovativen Aspekte des digitalen Lernens sichtbar machen. Die preiswürdigen Projekte können aus ganz unterschiedliche Bereichen stammen und beispielsweise die aktiven Rolle des Lernenden in den Mittelpunkt stellen, oder die zunehmende Auflösung von Lernorten, die Förderung informeller Lernprozesse, die Bildung von Communities. Blog- oder Wiki-Beiträge zum Thema sowie die Entwicklung simulations- und spielbasierter Anwendungen werden für die Auszeichnung ebenfalls berücksichtigt.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und wird in vier Kategorien verliehen: „frühkindliche Bildung und Schule“, „Hochschule“, „Aus- und Weiterbildung“, „Gesellschaft und lebenslanges Lernen“. Eine Fachjury nominiert die interessantesten Projekte, die sich dann auf der LEARNTEC 2019 vorstellen dürfen. Auf der LEARNTEC werden am 30. Januar 2019 im Trendforum in Halle 2 die besten drei Projekte aus jeder Kategorie gekürt.

Logo delina 2019

Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall

Bewerben können sich Unternehmen ebenso wie Schüler und Studenten, Lehrer und Erzieher, Anwender oder Anbieter – Voraussetzung ist, dass Sie ein interessantes Projekt zum digitalen Lernen vorweisen können. Schon die Nominierung ist ein Gewinn, denn damit eröffnet sich die Möglichkeit, die eigenen Entwicklungen den Besuchern der LEARNTEC 2019 zu präsentieren.

2018 erhielt die Carl-Benz-Schule Koblenz einen Preis für „Das FutureLab: Digitales Lernen mit Inhalten von morgen". Dieses IT-basierte Labor bietet Schülern praktische Einblicke in neue Technologien wie das Internet of Things (IoT), Virtual Reality, Smart-Home und Big Data und die damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Ebenfalls 2018 wurde das „CyberneticsLab“ der RWTH Aachen für ein Mixed-Reality-Stimmtraining für Lehrende ausgezeichnet. Damit lassen sich Techniken zum korrekten Einsatz der Stimme in realitätsnahen virtuellen Umgebungen erlernen und trainieren. Darüber hinaus gewann der Verein JOBLINGE aus München mit der App „Mathe als Mission“ einen Preis. Die App ist ein neues Lernformat für benachteiligte, oft seit langer Zeit arbeitslose Jugendliche: Klassische Lerninhalte – in diesem Fall Mathematik – werden mit einem digitalen Spiel kombiniert.

Haben Sie ein spannendes Projekt, das heute schon die Zukunft des Lernens zeigt? Dann nutzen Sie Ihre Chance auf die begehrte Auszeichnung und bewerben Sie sich so bald wie möglich! Denn schon am 11. November 2018 läuft die Anmeldefrist ab.

2018-10-31
LEARNTEC weiter auf Wachstumskurs

In drei Monaten ist es soweit: Europas größte Veranstaltung für digitale Bildung zeigt zum 27. Mal die aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen des digitalen Lernens. Über 300 Aussteller aus 14 Nationen, darunter unter anderem Spezialisten aus den USA, Großbritannien und Finnland, präsentieren vom 29. bis 31. Januar 2019 auf der LEARNTEC die neuesten Anwendungen, Programme und Lösungen für die digitale Bildung in Schule, Hochschule sowie der beruflichen Bildung. Erwartet werden über 10.000 Besucher, die sich auf der Fachmesse und dem zugehörigen Kongress informieren.

Im Fokus der LEARNTEC 2019 stehen unter anderem folgende Themen:

  • Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality in Lernszenarien
  • Modern Workplace Learning
  • Big Data, künstliche Intelligenz (KI) und Adaptive Learning
  • Agilität und Design Thinking für neue Lernwelten
  • Lernstrategien und Digital Leadership
  • Social Collaboration
  • Future Content Creation

Hochkarätig besetzter Kongress mit international gefragten Experten

Der Kongress widmet sich dem Motto „Future Learning: social, global, digital“ und wirft mit nationalen und internationalen Keynote-Speakern einen Blick in die Zukunft des digitalen Bildungsmarktes. Er stellt erfolgreich umgesetzte Bildungsprojekte vor und verknüpft diese mit den Angeboten der Aussteller in der Fachmesse. Jane Hart, bekannte Expertin für Modern Workplace Learning und bereits früher engagierte Rednerin auf der LEARNTEC, gestaltet nun als Mitglied des Kongresskomitees den Kongress der LEARNTEC mit. Ihr englischsprachiger Vortragsteil zu Modern Workplace Learning wird Präsentationen und interaktive Workshops beinhalten, die die sich schnell verändernde Welt des Lernens am Arbeitsplatz behandeln. Internationale Redner stellen dabei die neueste Trends rund um den Globus vor.

Neugierig geworden? In folgendem Video präsentieren Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, und Sünne Eichler, Mitglied im Kongresskomitee der LEARNTEC, über die Highlights von Fachmesse und Kongress. Weitere Videos zur LEARNTEC 2019 finden Sie auf dem YouTube-Kanal der LEARNTEC.

2018-01-29
RECAP360 - VR-/AR-Highlights der LEARNTEC 2018

Sie interessieren sich für Immersive Learning - also dem Lernern in und mit Virtual Reality und wollen sich eine Meinung zu diesem Thema bilden.

Dann hilft Ihnen RECAP360 dabei und zeigt Ihnen auf, wie Immersive Learning helfen kann die Lernprozesse Ihres Unternehmen erfolgreich zu gestalten.

Hierfür fassen wir für Sie die Highlights, die gesehenen Vorträge auf der Messe / Kongress und unsere Eindrücke jeden Tag zum Thema VR-/AR-Lernen zusammen.

Besucher und Aussteller werden interviewt und Ihnen zur Verfügung gestellt. Dies wird Ihnen in moderner interaktiver Form angeboten, in virtueller Realität.

Dabei finden Sie in „Voice of The Day“ die komprimierte Meinung von Torsten Fell und Raphael Haus.

Abgerundet wird das Informationsangebot mit Fotos, Videos, 360Grad-Fotos und -Videos.

Sollten Sie also...

  • nicht alle Eindrücke zum Thema VR-/AR-Learning selber erlebt haben

  • Sie sich zum aktuellen Stand der Branche in diesem Bereich informieren wollen oder

  • Stimmen und Meinungen zum Thema VR-/AR-Learning hören wollen, dann hilft Ihnen RECAP360.

Ganz nach unserem Motto RECAP360 - mit und in VR.

Sie können sich bereits heute das RECAP360-App über die App-Stores herunterladen. Der Inhalt wird jeden Tag an der Learntec 2018 durch Torsten Fell und Raphapel Haus aktualisiert.

2018-01-29
Ihr persönlicher LEARNTEC Online Voucher

Der LEARNTEC Online Voucher ist gefüllt mit Informationen, exklusiven Gutscheinen und Gewinnspielen unserer Aussteller. Sie können die Gutscheine direkt vor Ort auf der LEARNTEC einlösen. Sie müssen lediglich Ihr Smartphone mitbringen, Ihren digitalen Online Voucher öffnen, die Coupons an den entsprechenden Ständen vorzeigen und direkt einlösen.

Folgen Sie dem Link, um Ihren persönlichen LEARNTEC Online Voucher zu erhalten: learntec.eventbaxx.com

LEARNTEC Online Voucher
2018-01-18
Bitkom-Keynote: Die digitale Gesellschaft braucht digitale Lernorte
Trendforum auf der LEARNTEC
Trendforum auf der LEARNTEC

Wir haben ihm dazu einige Fragen gestellt. Bitkom fördert die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und hat das Ziel, Deutschland zu einem weltweit führenden Digitalstandort zu machen. Der Verband, der mehr als 2.500 Unternehmen vertritt, ist ideeller Träger der LEARNTEC.

Herr Dietz, welche Art von Bildung benötigt die digitale Gesellschaft und wo stehen wir Ihrer Meinung nach heute?

Die Digitalisierung bietet hervorragende Möglichkeiten, die Wissensvermittlung und das Lernen neu zu gestalten. Unsere Lernkultur ist aber leider noch viel zu sehr im Gestern verhaftet: Das betrifft sowohl die Lerninhalte als auch die Art und Weise, wie jungen Menschen Themen näher gebracht werden. Das Bildungssystem konzentriert sich zu stark darauf, im Schulalter große Mengen an Wissen zu vermitteln. Selbstständiges Lernen und das Lernen in Gruppen mithilfe digitaler Medien sollten künftig eine größere Rolle spielen. Die Wirtschaft benötigt Mitarbeiter, die in Teams lernen und sich selbst Wissen aneignen, das sie auch anwenden können.

Was hat für Sie die oberste Priorität bei der Neugestaltung der Bildungseinrichtungen? Wo sollte man den Anfang machen? sind die Mittel für die Lehrerfortbildung dort erheblich reduziert worden.

Egal ob Schule, Berufsschule, Hochschule oder auch Unternehmen – wir müssen alle zu digitalen Lernorten machen. Dabei dürfen Technologien, Inhalte und Kompetenzen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Denn wir brauchen alle drei Elemente: digitale Infrastrukturen wie Breitband und W-LAN, digitale Formate und Konzepte für das Lernen und digitalkompetente Lehrkräfte. Das versteht Bitkom unter dem Konzept Smart School.

2016 hat die Bundesregierung einen Digitalpakt mit 5 Mrd. € Investitionen in die Digitalisierung der Schulen angekündigt. Bis jetzt ist davon aber nichts realisiert worden. Was sind Ihre Erwartungen an die politischen Akteure?

Der Digitalpakt Schule muss in dieser Legislaturperiode endlich umgesetzt werden. Das Ziel muss lauten, bis 2022 unsere Schulen flächendeckend zu Smart Schools weiterzuentwickeln. Das heißt auch, alle Schulen an das Glasfasernetz anzuschließen. Das sollte bis 2020 geschehen. Ein großer Bremsklotz auf diesem Weg ist der Bildungsföderalismus. Wir können es uns nicht leisten, dass jedes Bundesland eigene Lösungen entwickelt, anstatt Synergien zu nutzen und einheitliche Standards zu schaffen, etwa mit einer bundesweiten Bildungscloud, an die alle Schulen angeschlossen sind. Bund und Länder müssen bei der digitalen Bildung viel besser zusammenarbeiten können. Deshalb muss das Kooperationsverbot in der Bildung ein Ende haben.

Nutzen Sie WhatsApp? Es ist das beliebteste Kommunikationsmedium von Jugendlichen. In einigen Bundesländern ist es Lehrern aber aus datenschutzrechtlichen Gründen verboten, mit Schülern über WhatsApp zu kommunizieren. Was halten Sie davon?

Digitale Technologien wie das Smartphone und bestimmte Kommunikationsdienste sind längst Teil des Alltags der allermeisten Kinder und Jugendlichen. Es wäre eine Verleugnung der Realität, wenn wir die Schulen zu analogen Räumen erklären würden. Stattdessen müssen wir versuchen, an den Alltag der Schüler anzuknüpfen und dafür sorgen, dass jeder und jede versteht, wie digitale Technologien funktionieren, wie man sie produktiv nutzt und wie man sich damit auch kritisch auseinandersetzt. Zudem gibt es verschiedene Angebote anderer Anbieter, die bei Jugendlichen geschätzt und aus Sicht des Datenschutz unbedenklich sind.

Was ist das wichtigste Anliegen Ihrer Keynote?

Die Reform des Bildungssystems ist eine große Herausforderung, weil es viele verschiedene Interessen gibt und die Beharrungskräfte teilweise sehr stark sind. Aber wir sind da auf einem guten Weg. Mir ist es wichtig, die großartigen Chancen zu verdeutlichen, die uns die Digitalisierung gerade auch in der Bildung bietet: Sie ermöglicht flexibles, zeit- und ortsunabhängiges Lernen, erleichtert individuelles und vernetztes Lernen, unterstützt Inklusion und verbessert Qualität, Flexibilität sowie Chancengerechtigkeit im Bildungssystem.

Was sind Ihre Prognosen für die Zukunft? Was wäre Ihr Thema, wenn Sie in 5 Jahren eine Keynote zum selben Thema halten würden?

Die Digitalisierung macht es zunehmend schwerer, verlässliche Zukunftsprognosen zu treffen. Wer hätte vor zehn Jahren voraussagen können, dass Smartphones zum unverzichtbaren Alltagsbegleiter werden? Unabhängig davon bin ich guter Hoffnung, dass wir in den kommenden Jahren entscheidende Schritte in Richtung Bildungsreform und neue, auch dezentrale, Lernkultur machen werden.

2018-01-18
Firmenmitteilung time4you | time4you auf der LEARNTEC 2018: Weiterbildung in der Cloud / Digital Health-Lösungen

Mit ihrer Hilfe erschließen Weiterbildungsverantwortliche neue Zielgruppen für digitales Lernen, realisieren zeitlich begrenzte Trainingskampagnen und bieten bedarfsorientiert E-Learning-Inhalte an.

time4you auf der LEARNTEC 2018: Weiterbildung in der Cloud / Digital Health-Lösungen

Die IBT SERVER-Cloudlösungen sind aktuell in verschiedenen Varianten verfügbar. Die LMSCloud als Lernplattform und die TMSCloud für das Seminaroffice, die AssessmentCloud für computergestützte Evaluationen und Tests und die LCMCloud für die Content-Produktion. Mit der ContentCloud erweitern interne und externe Bildungsanbieter ihr Portfolio um zahlreiche digitale Standard-Kurse.

Im Gesundheitssektor ist Digitalisierung eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Für Krankenhäuser und Klinikverbünde bieten digitale Lern- und Informationsangebote in Personalentwicklung und Aus-/Weiterbildung sowie in der individuellen Betreuung von Patienten neue Chancen. Das reicht von der Einführung ganzheitlicher Lernplattformen für das Klinikpersonal bis hin zur mobilen ambulanten Therapie und Patientenedukation.

Im Trendforum auf der LEARNTEC zeigen wir am Beispiel aktueller Kundenlösungen die Vielfalt digitaler Lernszenarien im Gesundheitsbereich:

- "Digital und mobil – mHealth-Lösungen in der Praxis“

Axel Wolpert, time4you GmbH, 31. Januar 2018, 10:30 – 10:50 Uhr.

Interessiert? Besuchen Sie uns auf der LEARNTEC 2018 (Halle 1, Stand D 19) in Karlsruhe und vereinbaren Sie einen individuellen Termin mit einem unserer Berater. Um Ihr persönliches Messeticket kümmern wir uns gerne - melden Sie sich zur Terminvereinbarung direkt bei Sandra Krych per E-Mail (krych@time4you.de) oder per Telefon (+49(0)721-83016 15).

2018-01-18
Firmenmitteilung Rosetta Stone | New Work beim Sprachenlernen: Rosetta Stone ermöglicht Flexibilität

Denn nur mit attraktivem Gehalt lassen sich schon lange nicht mehr die besten Kräfte ins Haus holen. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office oder Austauschprogramme sind nur einige der neuen Benefits, mit denen ein Arbeitgeber attraktiver wird.

New Work beim Sprachenlernen: Rosetta Stone ermöglicht Flexibilität

Viele Unternehmen passen dementsprechend bereits ihre Strukturen an, bei einem Aspekt des Arbeitsalltags bietet der New Work Spirit aber noch Potential: Der beruflichen Weiterbildung. Hier setzen viele Personalentscheider weiterhin auf die üblichen Methoden. So etwa bei dem Thema Sprachkompetenz: Sprachlehrer werden engagiert, Räumlichkeiten gebucht und Lerner müssen vor Ort sein. Oder sie bekommen Lernmaterial zur Verfügung gestellt und sollen eigenständig eine neue Sprache lernen.

Doch in solch starren Strukturen sinkt die Motivation, der Spaß geht verloren. Warum also lässt man den Mitarbeiter nicht genauso so lernen, wie er es möchte?

Rosetta Stone erlaubt es Unternehmen, ihren Mitarbeitern individuelle Sprachkurse zur Verfügung zu stellen, die perfekt auf die Bedürfnisse und den jeweiligen Wissensstand angepasst sind. Der Lerner startet mit einem Einstufungstest und erhält einen Kurs auf seinem individuellem Niveau. Dauer und Uhrzeit seiner Lerneinheit kann er sich selbst einteilen. Und dank Live-Tutoring kann er an thematisch passenden Lern-Sessions mit muttersprachlichen Tutoren teilnehmen – wahlweise allein oder in der Gruppe.

Besucher der LEARNTEC haben die Möglichkeit, Rosetta Stone (Halle 1, Stand E39) zu testen und live eine 1:1 Online-Tutoring Session zu erleben.

30.01.: 14, 15 & 16 Uhr,

31.01.: 14, 15 & 16 Uhr

01.02.: 13 & 14 Uhr

Bei Interesse können Besucher hier ein kostenloses Gästeticket für die LEARNTEC erhalten. Weitere Informationen unter: http://www.rosettastone.de

2018-01-18
Firmenmitteilung alfaview | Lernen und Arbeiten 4.0 mit alfaview® Video Conferencing Systems

Mit dabei sind deine Kolleginnen und Kollegen: live, lippensynchron und in Fernsehqualität seid ihr über eine digitale Videoplattform miteinander verbunden.

Firmenmitteilung alfaview | Lernen und Arbeiten 4.0 mit alfaview® Video Conferencing Systems

Stell dir vor, dass sich 20, 50, 100 oder mehr Personen in einem virtuellen Konferenzraum direkt, persönlich, lippensynchron und in Fernsehqualität austauschen können. Das ganze Team kann sich gleichzeitig sehen, hören und miteinander sprechen. Ihr könnt Meetings, Konferenzen, Bewerbungsgespräche, Schulungen und Weiterbildungen durchführen oder einfach an gemeinsamen Projekten arbeiten. Stell dir vor, dein Arbeitsplatz passt sich deinen Bedürfnissen an und Lernen und Arbeiten wird über die Grenzen des Gebäudes und sogar über Ländergrenzen hinweg möglich.

Genau so arbeiten das Bildungszentrum alfatraining seit 12 Jahren und SAP Deutschland SE & Co. KG seit März 2016. Mit der lippensynchronen Videoplattform alfaview® vernetzen sie standortübergreifend Teams und fördern den Wissensaustausch in ihren Unternehmen.

Kennst du bereits ein Videokonferenzsystem, das 30, 50, 100 oder mehr Videos gleichzeitig, lippensynchron, in Fernsehqualität und mit einem handelsüblichen DSL Anschluss abbilden kann? Nein? Dann besuche uns auf der diesjährigen LEARNTEC in der Halle 1 an Stand F61, direkt neben dem Anwenderforum: Wir zeigen dir alfaview® Video Conferencing Systems.

Darüber hinaus hält Niko Fostiropoulos, CEO von alfatraining, am 31. Januar von 16:30-16:50 Uhr einen Vortrag zum Thema „Lernen und Arbeiten 4.0 mit alfaview® Video Conferencing Systems“ im Anwenderforum. Komm vorbei, erfahre mehr über die Zukunft des Lernens und Arbeitens und überzeuge dich selbst!

MEHR ZU LERNEN UND ARBEITEN 4.0 VON ALFAVIEW

2018-01-18
school@LEARNTEC: So wird Schule smart

Der Themenbereich richtet sich an Schulleiter, Lehrer, schulische Medienberater, Schulamtsleiter und Mitarbeiter auf Landes- oder Kreisebene. Diese können sich bei mehr als 60 der insgesamt 300 Aussteller und in einer offenen Lernlandschaft, die unter anderem mit der Hochschule der Medien Stuttgart konzipiert wurde, zu den Möglichkeiten der Schule der Zukunft informieren.

school@LEARNTEC zeigt die Schule der Zukunft

Jürgen Luga, Bildungsredakteur und Programmverantwortlicher von school@LEARNTEC: „Noch immer spielen digitale Technologien und Inhalte im Unterrichtsalltag eine untergeordnete Rolle. Aber es hat erkennbare Fortschritte gegeben: Der Diskurs über die digitale Grundbildung in den Schulen wird immer intensiver geführt. Der Rückenwind aus der Politik ist spürbar und es liegen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten vor, die in die Zukunft weisen.“

In der offenen Lernlandschaft mit Werkstattcharakter erfahren die Besucher, wie digitale Lernszenarien aussehen. Täglich stattfindende Panel-Sessions verbinden Forschung und Wissenschaft mit den Erfahrungen von Schulpraktikern. Die Referenten erproben gemeinsam mit den Teilnehmern Lernsettings und suchen nach mobilen Lernraumlösungen. Themen sind unter anderem die digitale Bildungsplattform für Schulen in Baden-Württemberg, digitale Lehr- und Lernmittel als Enabler von effizientem und selbstorganisiertem Lernen in der Schule sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen von Industrie 4.0 in der Lehrerbildung am beruflichen Seminar Karlsruhe. Zudem gibt es täglich eine zentrale Diskussionsrunde, in der sich anerkannte Experten über die Digitalisierung der Schulbildung austauschen.

Informatorische Grundbildung, Problemlösen und Modellieren sind Schlüsselkompetenzen, die in der Schule zukünftig eine immer größere Rolle spielen werden. Technik kann dabei eine Neugestaltung und das Erzeugen neuartiger Aufgaben im Unterricht ermöglichen. Wie sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler diese Kompetenzen erwerben können, ist ein zentrales Thema der Maker‘s Arena. Die dort stattfindenden Workshops laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Es wird unter anderem mit dem Mini-Computer Calliope programmiert und Coding und Robotik mithilfe eines iPads und LEGO Mindstorms präsentiert. Zudem zeigen Experten wie 3D-Druck funktioniert. Ein Workshop befasst sich mit dem, im deutschen Bildungskontext noch in den Anfängen steckenden, DesignThinkings. Das Konzept „Learners as Designers“ wird international bereits an vielen innovativen Schulen praktiziert – die Hohenloher Academy zeigt gemeinsam mit der INNOKI GmbH im Workshop „DesignThinking in der Schule“, wie diese Idee auch die deutsche Schullandschaft inspirieren könnte.

Die Themenbereiche der LEARNTEC 2020

Themenbereich Digitales Lernen in der Schule

Digitales Lernen in der Schule

Digitale Medien bereichern und erleichtern das lebenslange Lernen. Das Forum school@LEARNTEC mit seiner offenen Lernlandschaft informiert Sie über den Einsatz digitaler Lehrmaterialien und die Schule der Zukunft.

Themenbereich Digitales Lernen in der Hochschule

Digitales Lernen in der Hochschule

Welche Techniken und Lernmethoden bieten sich an, um das Bildungskonzept Ihrer Hochschule digital zu unterstützen? Der Themenbereich Hochschule und das Programm university@LEARNTEC geben Ihnen Antworten auf Ihre individuellen Fragestellungen.

Themenbereich Digitales Lernen im Beruf

Digitales Lernen im Beruf

Auch in der beruflichen Bildung hat die Digitalisierung viel verändert. Digitale Lernangebote führen zu mehr Flexibilität für Arbeitnehmer und Arbeitgeber und sind im Idealfall auf den Lernenden zugeschnitten.

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