13.12.2018

Studie: Digitale Weiterbildung wird immer wichtiger

Die bayerische Hochschule für angewandtes Management hat in einer Studie mehr als 10.000 Mitarbeiter unterschiedlicher Betriebe gefragt, wie gut sie auf die Digitalisierung vorbereitet sind.

In Zeiten der Digitalisierung gewinnt die berufliche Weiterbildung an Bedeutung

Das erfreuliche Ergebnis: Digitales Lernen am PC, Smartphone oder Tablet setzt sich immer stärker durch. Fast allen Befragten war bewusst, dass aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und technischer Innovationen die berufliche Weiterbildung immer wichtiger wird.

Das gilt sowohl für jüngere als auch für ältere Mitarbeiter. Über alle Altersgrenzen hinweg empfinden fast drei Viertel der Befragten (71 Prozent) die neuen Medien als eine wesentliche Bereicherung ihrer beruflichen Lernprozesse. Die klare Botschaft: Um die Fortbildung zu fördern, benötigen Unternehmen ein lernfreundliches Arbeitsumfeld. Laut Studie können sich die meisten Beschäftigten nicht so effektiv weiterbilden, wie sie es gerne möchten. Viele fühlen sich von ihrem Arbeitgeber nicht ausreichend unterstützt; nur acht Prozent der Befragten beschreiben die Lernkultur in ihrem Unternehmen als gut oder sehr gut. Gerade in Hinblick auf die Digitalisierung, durch die die berufliche Weiterbildung noch stärker in den Fokus rücken wird, besteht hier Nachholbedarf.

Die Studie wurde durch die Vodafone-Stiftung gefördert.

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Katharina Steffens
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