31.10.2018

Die Zukunft des Lernens hat einen Preis

Künstliche Intelligenz, Spracherkennung und Virtual Reality gehören inzwischen zum Alltag. Diese und andere digitale Technologien eröffnen auch der Welt des Lernens neue und spannende Horizonte. Der delina 2019 will diese innovativen Aspekte des digitalen Lernens sichtbar machen. Die preiswürdigen Projekte können aus ganz unterschiedliche Bereichen stammen und beispielsweise die aktiven Rolle des Lernenden in den Mittelpunkt stellen, oder die zunehmende Auflösung von Lernorten, die Förderung informeller Lernprozesse, die Bildung von Communities. Blog- oder Wiki-Beiträge zum Thema sowie die Entwicklung simulations- und spielbasierter Anwendungen werden für die Auszeichnung ebenfalls berücksichtigt.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und wird in vier Kategorien verliehen: „frühkindliche Bildung und Schule“, „Hochschule“, „Aus- und Weiterbildung“, „Gesellschaft und lebenslanges Lernen“. Eine Fachjury nominiert die interessantesten Projekte, die sich dann auf der LEARNTEC 2019 vorstellen dürfen. Auf der LEARNTEC werden am 30. Januar 2019 im Trendforum in Halle 2 die besten drei Projekte aus jeder Kategorie gekürt.

Logo delina 2019

Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall

Bewerben können sich Unternehmen ebenso wie Schüler und Studenten, Lehrer und Erzieher, Anwender oder Anbieter – Voraussetzung ist, dass Sie ein interessantes Projekt zum digitalen Lernen vorweisen können. Schon die Nominierung ist ein Gewinn, denn damit eröffnet sich die Möglichkeit, die eigenen Entwicklungen den Besuchern der LEARNTEC 2019 zu präsentieren.

2018 erhielt die Carl-Benz-Schule Koblenz einen Preis für „Das FutureLab: Digitales Lernen mit Inhalten von morgen". Dieses IT-basierte Labor bietet Schülern praktische Einblicke in neue Technologien wie das Internet of Things (IoT), Virtual Reality, Smart-Home und Big Data und die damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Ebenfalls 2018 wurde das „CyberneticsLab“ der RWTH Aachen für ein Mixed-Reality-Stimmtraining für Lehrende ausgezeichnet. Damit lassen sich Techniken zum korrekten Einsatz der Stimme in realitätsnahen virtuellen Umgebungen erlernen und trainieren. Darüber hinaus gewann der Verein JOBLINGE aus München mit der App „Mathe als Mission“ einen Preis. Die App ist ein neues Lernformat für benachteiligte, oft seit langer Zeit arbeitslose Jugendliche: Klassische Lerninhalte – in diesem Fall Mathematik – werden mit einem digitalen Spiel kombiniert.

Haben Sie ein spannendes Projekt, das heute schon die Zukunft des Lernens zeigt? Dann nutzen Sie Ihre Chance auf die begehrte Auszeichnung und bewerben Sie sich so bald wie möglich! Denn schon am 11. November 2018 läuft die Anmeldefrist ab.

Pressekontakt

Portrait Tanja Stopper
Presse
Tanja Stopper
Pressereferentin
T: +49 (0) 721 3720 2301
F: +49 (0) 721 3720 99 2301
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