News Themenbereich Hochschule

2019-03-01
university@LEARNTEC – Digitalisierung in der Hochschullehre

Im Rahmen der LEARNTEC 2019 fanden die Tagung „Digitale Hochschule“ und ein zweitägiges Fachprogramm statt, unterstützt von e-teaching.org, dem Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg und der Virtuellen Hochschule Bayern. Wissenschaftlich fundierte Fachvorträge lieferten spannende Impulse zur strategischen Ausrichtung der Hochschulen. Eine Vielzahl von Ausstellern präsentierten zudem ihre Lösungen für eine zeitgemäße Hochschulbildung.

Dazu Meinungen im Rückblick:

„Digitalisierung war - natürlich mal wieder - ein wichtiges Thema, allerdings hatte ich bei der diesjährigen LEARNTEC das Gefühl, dass ein größeres Bewusstsein vorhanden ist wie Transformation in der Aus- und Weiterbildung stattfinden soll. Es waren einige Entscheidungsträger aus der Aus- und Weiterbildung anwesend, die gerne über Strategie diskutieren wollen und weniger direkt über ein Produkt oder eine konkrete Dienstleistung. Das Niveau der einzelnen Gespräche war daher aus meiner Sicht höher.“

Manuel Nitzsche, Regional Director, DACH, Instructure Global LTD

„Es hat Spaß gemacht, Teil der LEARNTEC zu sein! Die Diskussion im Anschluss an meine Key Note fand ich ebenfalls sehr spannend. Messestände und die Präsenz von Innovationen rund ums Thema Lernen waren beeindruckend. Meine Glückwünsche zu dieser bemerkenswerten Veranstaltung.“

Dr. Frithjof Netzer, BASF, Senior Vice President, Digitalization of Businesses & Functions

„Über die Möglichkeit, gemeinsam mit Prof. Dr. Peter A. Henning sowie den Kolleginnen und Kollegen von e-teaching.org und des Hochschulnetzwerks Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND BW) das Forum university@LEARNTEC 2019 zu gestalten, haben wir uns sehr gefreut. Das Forum sowie die tags zuvor stattfindende Fachtagung Digitale Hochschule sind für uns ein wichtiger Ort für gegenseitigen Austausch und Vernetzung über die Ländergrenzen hinweg. Die positive Resonanz sowohl bei Tagung als auch Messeforum zeigt das große Interesse an Veranstaltungen dieser Art. Gerne sind wir als Virtuelle Hochschule Bayern auch im nächsten Jahr wieder mit dabei!“

Virtuelle Hochschule Bayern (vhb)

Rede des Prof. Dr. Stefan Sesselmann, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

„Für mich war es 2019 das erste Mal, dass ich die LEARNTEC besuchte. Das Forum university@LEARNTEC bot mir eine tolle Gelegenheit, die von mir entwickelten digitalen Lehrkonzepte über Landesgrenzen hinweg zu transportieren und mit Experten zu diskutieren.

Die Möglichkeit mich mit anderen E-Didaktikern zu vernetzen war sehr gewinnbringend.

Die Integration des Forums in den Messebereich finde ich eine tolle Idee, um sich einfach und gezielt über aktuelle Trends digitalen Lehrens und Lernens zu informieren, sodass ich die LEARNTEC gerne wieder besuchen werde.“

Prof. Dr. Stefan Sesselmann, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Die nächsten LEARNTEC findet vom 28.-30.01.2020 statt.

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2019-01-22
Tagung Digitale Hochschule

66 Hochschulen haben sich zur Tagung "Digitale Hochschule“ angemeldet, unter den 143 Teilnehmern 64 in Leitungsfunktion. Eine spannende und informative Veranstaltung erwartet Sie im Forum university@LEARNTEC.

Das komplette Programm finden Sie in den Downloads.

Aussteller-Tipp

Auf der LEARNTEC zeigt IM|S in Halle 1 Stand C18 Besuchern, wie sie für die Mitarbeiter ihres Unternehmens eine Lernwelt auf dem neuesten Stand der Technik erschaffen können: Innovatives Lernen mit der Smartwatch, Object-based Learning und der Einsatz von Lernplattformen für Trainings machen das Thema Lernen spannend und abwechslungsreich. Denn um fit für die Zukunft zu sein sind gut geschulte und motivierte Mitarbeiter ein extrem wichtiger Erfolgsfaktor.

Präsentiert werden die neuen Learning Management Systeme, der Classroom Manager Cloud und der Classroom Manager Vocational Training – letzterer fokussiert auf die berufliche Ausbildung und ihre speziellen Anforderungen. Außerdem zu sehen: ein Lern-Szenario für die Smartwatch, dass das Lernen direkt am Ort des Geschehens noch einfacher ermöglicht.

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2019-01-22
CANVAS – Werkzeug für die Zukunft des Lernens

„Wir unterstützen die Digitalisierungsstrategien von Bildungseinrichtungen vor allem in der Lehre. Für uns handelt es sich bei der digitalen Transformation um einen Prozess, der ja nie abgeschlossen ist. Die LEARNTEC möchten wir daher nutzen, um im Dialog mit Entscheidern und Vordenkern konkret zu entwickeln, wie sich ihre Strategie mit unseren Werkzeugen am besten umsetzen lässt.“

Manuel Nitzsche

Das Lernmanagement-System (LMS) Canvas ist so ein Werkzeug, das Manuel Nitzsche, Regional Director, DACH von Instructure auf der LEARNTEC mit seinem Team präsentiert.

„Canvas differenziert sich gegenüber Lernmanagement-Systemen der ersten Generation, dazu gehören zum Beispiel Moodle, Ilias oder Olat, durch (1.) die Technologie – Canvas ist eine Cloud-Lösung mit offenen Schnittstellen, durch (2.) die Usability – es gibt ein aufgeräumtes und intuitives User-Interface, durch (3.) mobile Apps für Lehrende und für Lernende und (4.) durch die aktive Community. Wir haben eine wachsende, internationale Community, die sich sehr angeregt darüber austauscht, wie man Hochschul-Strategie und pädagogische Zielsetzungen mit IT unterstützt. Kurzum, wir setzen genau hier, an der Schnittstelle zwischen IT und Lehrenden an, um so digitale Innovationen in der Lehre zu unterstützen.“

Was sind aus dieser Perspektive die Trends?

„Was wir sehen ist, dass Mobilität eine immer stärkere Rolle einnimmt. Statistiken besagen, dass der durchschnittliche Studierende etwas drei Stunden am Tag mit seinem mobilen Endgerät im Internet verbringt. Das heißt, die Verknüpfung der virtuellen Welt mit dem Smartphone ist ganz wichtig. Weitere Trends sind Blended Learning, Flipped Classroom und optimierte Online-Lehre – alles pädagogische Innovationen und Themen, bei denen ein LMS unabdingbar ist. Zum einen, um die Online-Elemente abzubilden, aber auch, um die Präsenzlehre mit virtuellen Inhalten zu unterstützen. Studierende und die Dozenten erwarten, dass beide Aspekte optimal vernetzt sind und dass sie neue Technologien mühelos auch mit mobilen Apps nutzen können.

Zudem wird Multimedia noch stärker eingesetzt werden, um Vorlesungen und Präsenzlehre mit Audio und Video anzureichern. Analytics ist ein weiterer Trend; wobei wir unter Analytics verstehen, Daten zu generieren und Rückschlüsse auf pädagogische Konzepte bzw. den Lernerfolg zu ziehen. Ein Beispiel: Wenn ich meinen Studierenden ein 30-Minuten-Video zur Verfügung stelle, werde ich relativ schnell eines feststellen: Die Studierenden schauen sich nur Anfang und Ende des Videos an, weil sie dort die klausurrelevanten Inhalte vermuten. Der Rest bleibt unbeachtet. Analytics würde hier Klarheit schaffen und nahelegen, das 30-Minuten-Video in kleine Videohäppchen zu unterteilen. Und wenn ich diese kurzen Clipps dann noch mit relevanten Fragen oder spannenden Diskussionen anreichere, werden die Videos auch ihre Funktion erfüllen. Also Stimuli bieten, damit Studierendenüber über den gezeigten Inhalt nachdenken und lernen. Analytics zeigt dann, welche Stimuli besonders gut funktionieren.“

Neben den mittelfristigen Trends deuten sich international aber auch langfristige Trends an:

„Es gibt beispielsweise an der niederländischen Hochschule Fontys ein Bachelor-Programm, das ohne Noten auskommt. Da werden Studierende anhand von Kompetenzprofilen und unter Zuhilfenahme von Praxisinhalten ausgebildet. Also echte Aufgaben, die aus Unternehmen kommen. Studierenden sind gefragt, zum einen an diesen praktischen Inhalten zu arbeiten. Zum anderen aber sollen sie auch mit den Dozenten gemeinsam definieren, wie die Leistungskontrolle erfolgen soll. Das bricht die traditionelle Rollenverteilung ein Stück weit auf. Nicht ich als Student reiche eine Arbeit ein und der Dozent bewertet sie anschließend. Vielmehr gibt es eine Zwischenstufe, auf der mich meine KommilitonInnen bewerten. Und das geht am besten mit Audio- und Video-Feedback. Langfristig geht es damit in Richtung kompetenzbasierter Lehre. Es gibt auch in Deutschland schon einige Hochschulen, die diese kompetenzbasierte Lehre hoch oben auf der Agenda haben.“

Für diejenigen, die noch weitere Gründe für einen Besuch des Instructure Stands auf der LEARNTEC suchen hat Manuel Nitzsche noch ein unschlagbares Argument:

„Es ist ja Januar, es wird wahrscheinlich kalt, deshalb werden wir auch coole Socken am Stand haben!“

Instructure finden Sie auf der LEARNTEC hier: Halle 1, B20

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2019-01-14
 Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND BW)

Die HND BW-Community präsentiert sich im Rahmen von university@LEARNTEC auf der LEARNTEC als Mitorganisator, Moderator und Vortragender verschiedener interessanter Vorträge und Best-Practice Beispielen aus dem Raum Baden-Württemberg. Die Hochschulen stehen vor der Herausforderung, die akademische Lehre auf die Veränderungen in der digitalisierten Wissensgesellschaft auszurichten.

Mandy Kaiser

Die Digitalisierung bringt weitreichende Veränderungen in der Lehr- und Lernkultur mit sich – dazu Mandy Kaiser, Leiterin der Geschäftsstelle des HND BW:

Digitale Lernressourcen ermöglichen neue Formen der Partizipation, Kommunikation und Interaktion. Die staatlichen Hochschulen Baden-Württembergs haben sich das Ziel gesetzt, die in der Digitalisierung liegenden Chancen aktiv zu gestalten und sich im Rahmen des HND BW über kooperative Entwicklungsmaßnahmen zu verständigen. Folgende Handlungsfelder der „digitalen Bildung“ werden dabei kooperativ verfolgt:

• der Aufbau digitaler Kompetenzen auf Seiten der Lehrenden und Studierenden,

• der Ausbau der technischen Ausstattung zur Durchführung von digitalen Lehr-/Lernszenarien,

• die Etablierung und Erweiterung entsprechender Beratungs- und Supportstrukturen,

• die Verankerung des Einsatzes digitaler Lehre in den jeweiligen Hochschulstrategien,

• die Schaffung entsprechender rechtlicher Rahmenbedingungen

• sowie die wissenschaftliche Belegführung der Wirksamkeit neuer Lehr-/Lernformate durch eine begleitende Lehr-/Lernforschung.

Wie sieht das konkret aus?

Auf Empfehlung der Themengruppe Strategie- und Organisationsentwicklung des HND BW hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft erstmalig ein landesweites Peer-to-Peer-Beratungsprogramm “StraDi-BW – Strategien für Hochschulbildung im digitalen Zeitalter“ ausgesprochen. Vier Hochschulen aus Baden-Württemberg werden in einem strukturierten Beratungsprozess dabei unterstützt, digitale Angebote strategisch und nachhaltig, unter Berücksichtigung landesspezifischer Rahmenbedingungen, in Studium und Lehre zu verankern.

Auch die virtuellen Ringvorlesungen des HND BW im Sommersemester 2018 und Wintersemester 2018/19 sind Beispiele für die Realisierung eines ersten kooperativen, hochschulartenübergreifenden Vorhabens unter Beteiligung und Einbindung der bestehenden Weiterbildungsstrukturen. In Online-Sitzungen erhalten die Teilnehmenden Praxistipps von Lehrenden für Lehrende zur Gestaltung ihrer digitalen Lehre. Derzeit sind 450 registrierte Interessenten aus nahezu allen Baden-Württembergischen Hochschulen sowie 234 Mitglieder in der begleitenden Lerngruppe zu verzeichnen.

In der zweiten Ringvorlesung steht die individuelle Handlungsfähigkeit im Vordergrund. In jeweils einstündigen Präsentationen mit anschließender Diskussion erhalten die Teilnehmenden Impulse zum Umgang mit offenen Bildungsressourcen, Möglichkeiten der digitalen Zusammenarbeit, der Nutzung von virtuellen Vorlesungsräumen, der Anreicherung der eigenen Lehre oder dem Einsatz von Videos.

Offene Bildungsressourcen entwickeln sich zunehmend zu einem zentralen Element in der Ausgestaltung digitaler Lehre. Im Rahmen der Fördermaßnahmen „Digital Innovations for Smart Teaching – Better Learning“ des MWKs und durch die Unterstützung der Themengruppe OER des HND BW hat die Universitätsbibliothek Tübingen ein zentrales OER-Repositorium (ZOERR) entwickelt und implementiert.

Die inhaltliche Bereitstellung von OER-Materialien ist nach den ersten 11 Monaten des Betriebs bereits auf 326 Materialien in mittlerweile 14 thematischen Sammlungen angewachsen. Das Repositorium erfreut sich bereits bundesweiter Beachtung.

Baden-Württemberg hat erkannt, dass die Hochschulen bei der Klärung von rechtlichen, technischen und didaktischen Fragen sowie bei der Produktion von OER-Content Unterstützung benötigen und befindet sich bereits auf einem guten Weg.

Bei den verschiedenen Themenfeldern der Digitalisierung der Lehre agiert das Netzwerk als Think Tank und fördert den fächer- und hochschulartenübergreifenden Austausch und Kompetenzaufbau.

Und die Zukunft digitaler Lehr- und Lernsettings an den Hochschulen?

Durch die Einführung von digitalen Lehr- und Lernsettings erfolgt nicht automatisch eine Transformation der Hochschullandschaft, sondern neue Lehr- und Lernformen entwickeln sich durch Interaktion, dem von- und miteinander Lernen.

Die Hochschullandschaft befindet sich in einem Wandlungsprozess, nicht nur die Art und Weise des Lehrens (Präsenzlehre, Blended Learning oder E-Learning) verändert sich, sondern auch das Lehr- und Lernverständnis in sich selbst befindet sich im Wandel. Dabei geht es nicht darum, das „Alte“ abzulösen, sondern es sinnvoll durch neue innovative Lehr- und Lernformate zu ergänzen. Die Voraussetzung stellt dabei die Schaffung einer zeitgemäßen, robusten Infrastruktur für den Einsatz digitaler Technologien dar, um die physischen mit den virtuellen Lernräumen zu verknüpfen.

2018-12-03
Digitale Bildung – time4you präsentiert aktuelle Trends

Die time4you GmbH communication & learning ist einer der führenden Software-Hersteller und Dienstleister für Personal-, Informations- und Trainingsmanagement sowie für die Contenterstellung. Seit 1999 realisiert time4you für nationale und internationale Kunden maßgeschneiderte High End-Lösungen und erhielt zahlreiche Innovationspreise und Awards für die IBT® SERVER-Software (Learning Management, Training Administration, Talent Management, Learning Content Management).

time4you präsentiert die aktuellen Trends im Bereich Digitale Bildung

KI meets Training - Im Rahmen der LEARNTEC stellt time4you innovative KI-Lösungen für Conversational Learning und Digitale Lernassistenten vor. Das Unternehmen zeigt Ihnen, wie sich mit Jix, der Intelligent-Agent-Software von time4you, digitale Lernassistenten - integriert oder stand-alone - konzipieren und effizient in Lernwelten einsetzen lassen. Außerdem zu sehen: Die Social Learning-Funktionalität des IBT® SERVERs wurde konsequent weiterentwickelt. In der neuen Version kann jeder Mitarbeiter ein individuelles und umfangreiches Profil im Firmennetzwerk erstellen und darin beispielsweise interessante Inhalte, neue Links oder auch seine eigenen Gedanken und Erfahrungen mit seinen Kollegen teilen. Darüber hinaus sind natürlich bewährte Optionen, wie etwa Kommentare innerhalb von Kursen zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch sowie zur Kommunikation mit dem Dozenten verfügbar.

Dass die Lösungen von time4you auch an den Hochschulen nachgefragt werden, zeigen aktuell die umfangreichen Kooperationsprojekte, z.B. mit der Bergische Universität Wuppertal oder der Universität Hamburg.

Live erleben können die Besucher der LEARNTEC time4you hier:

Halle 1 Stand D19

Die time4you GmbH präsentiert in Halle 1, Stand D 19, ihre neuesten Lernlösungen und Innovationen. Besucher aus HR, IT und Personalentwicklung finden dort kompetente Beratung und lernen Best-Practice-Fallstudien aus Anwenderlösungen der Versicherungswirtschaft, dem Bankwesen, Telekommunikation, Handel, Dienstleistungen, der Industrie, der Bildungsbranche und aus öffentlichen Einrichtungen kennen.

Innovative KI-Lösungen für Conversational Learning und Digitale Lernassistenten werden ebenso vorgestellt. Demonstriert wird, wie Sie mit Jix, der Intelligent-Agent-Software von time4you, Ihren ersten digitalen Lernassistenten - integriert oder stand-alone - konzipieren und effizient in Ihrer Lernwelt einsetzen können.

30.1.19 um 12.30 Uhr im Anwenderforum Vortrag

KI meets Training: So konzipieren Sie Ihren digitalen Tutor!

Digitale Assistenten haben in Vertrieb und Service stark an Bedeutung gewonnen. Auch in der Weiterbildung werden erste Prototypen erprobt. Chatbots können zum Beispiel bei der Organisation der eigenen Weiterbildung unterstützen. Richtig spannend wird es bei Anwendungen für das Training selbst: der digitale Vokabeltrainer, das sprechende "Lexikon", das tutorielle System, das über die neuen Produkte Bescheid weiß. Akzeptanz und echte Lernerfolge setzen voraus, dass die digitalen Helfer adäquate Gesprächspartner sind. Wir stellen in diesem Vortrag vor, was bei der Konzeption zu beachten ist und geben praktische Tipps für die Umsetzung eines digitalen Lernassistenten.

31.1.19 um 15.30 Uhr im Kongress

Automatisierung in der Content Produktion –

Produktion von Lerninhalten mit Autorentool und die automatische Umsetzung

Die Content-Entwicklung ist ein kreativer Prozess. Doch je mehr Lerninhalte digital genutzt werden und je aktueller diese sein sollen, desto wichtiger wird ein möglichst hoher Grad an Automatisierung.

Im Vortrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten das IBT®SERVER Learning Content Management bietet und wie Sie es für die Produktion Ihrer Lerninhalte innovativ und effektiv einsetzen können.

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2018-11-22
Digitalisierung in Lehre und Studium, Forschung und Verwaltung

Prof. phil- habil. Dr.-Ing. Gabriele Graube lehrt und forscht am Institut für Erziehungswissenschaft an der TU Braunschweig. Ihre Gedanken zu Digitalisierung und (Hochschul-)Lehre skizziert sie im Gastbeitrag für den Blog university@LEARNTEC.

Dass Hochschule durch die Digitalisierung verändert wird, – das ist schon seit längerer Zeit ein Thema. Die Frage ist allerdings: Über was diskutiert man hier eigentlich? Ich glaube, man muss sehr viel deutlicher unterscheiden. Beginnen wir mit der Lehre: Zum einen ist da die technische Infrastruktur und die dazugehörige Service- und Supportstruktur. Ich glaube, wenn man diese Strukturen entsprechend der Anforderungen von Lehre schafft und verlässlich vorhält, dann haben wir die Grundlage, dass sich Hochschullehre verändern kann. Zum anderen brauchen die Lehrenden didaktische Fähigkeiten. Hier geht es einerseits um didaktische Entscheidungen für den Einsatz von Lehr- und Lernmedien und natürlich um technisches Grundwissen für diese Art Medien. Der Digitalisierungsgrad wird zweifelsohne zunehmen.

Lernen ist für mich jedoch vor allem ein sozialer Prozess, d.h. das soziale Miteinander, also die Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden, sollten das Primat behalten. Andererseits kann und sollte man Digitalisierung auch als Gegenstand und Inhalt von Lehre betrachten. Dabei ist Digitalisierung auf keinen Fall nur ein Thema der Ingenieurwissenschaften, sondern muss insbesondere auch ein Thema der Geisteswissenschaften werden. Dem mehr Bedeutung beizumessen heißt, Nichttechnik-Studierenden zu ermöglichen, die Veränderungsprozesse in der gesamten Gesellschaft – die sog. digitale Transformation – verstehen, reflektieren und einordnen zu können.

SAMR-Modell
Das SAMR-Modell zur Integration von Lerntechnologien.

Gute Lehre hängt also von vielen Faktoren ab. Es geht darum, welche Inhalte zu vermitteln sind, welche Ziele verfolgt werden und welche Methoden eingesetzt werden, wer der Lehrende ist, wie sich die Lernenden einbringen und vieles andere mehr. Sicher, digitale Medien können das Lehren und Lernen verändern. Wir haben ja beispielsweise das SAMR-Modell, was uns Hinweise zu veränderten Sichtweisen gibt. Aber man sollte digitale Lehr-Lern-Medien in diesem Gesamtgefüge auch nicht überbewerten. Das Ziel digitaler Bildung muss es sein, den Einzelnen, egal ob SchülerIn oder Studierender, zu befähigen, die Frage zu beantworten: Welchen Platz habe ich eigentlich in dieser digitalisierten Welt?

Die Idee „Lehre als Inszenierung von Komplexität“ könnte da ein sehr interessanter Ansatz sein. Das Wichtigste dabei ist, junge Menschen zum kritischen Denken zu bewegen und Gegebenes zu hinterfragen, eigene Gedanken zu entwickeln und nicht dabei stehen zu bleiben, Bekanntes zu wiederholen. All das lässt sich in der didaktischen Grundstruktur von Entdecken, Erfinden und Enttarnen zusammenführen, wie Kersten Reich das so treffend formuliert hat.

Digitalisierung
Digitalisierung in Lehre und Studium, Forschung und Verwaltung.

Ich glaube, digitale Lehr-Lern-Medien sind immer dann von besonderem Wert, wenn Lernende etwas Neues machen und schöpferisch tätig sein können, wenn sie eigene Gedanken verwirklichen und sich dabei mit digitaler Technologie auseinandersetzen können und wenn sie Gelegenheit haben, ihr eigenes Tun in der Welt und ihr Verhältnis zur Digitalität auch reflektieren zu können.

Ich biete z.B. für Studierende der Erziehungswissenschaft kleine Kurse an, in denen sie lernen, mit CAD Gegenstände zu designen oder Roboter zu programmieren. Hier wird Digitalisierung dann zum Inhalt von Lehre, zum Raum eigener Entwicklung und realisiert sich dabei unter Nutzung digitaler Lehr-Lern-Medien. Und das unterscheidet sich grundsätzlich beispielsweise von der Nutzung interaktiver Whiteboards zur Präsentation.

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2018-11-05
REDNET AG: Digitale Lernwelt Hochschule

Anne Dederer, Leiterin Bildungsmanagement der REDNET AG, stellt im Video das Engagement des Mainzer Unternehmens im Hochschulbereich vor und erklärt was Hochschulträger und Lehrende am REDNET Stand Digitale Lernwelten auf der LEARNTEC 2019 erwartet.

REDNET Digitale Lernwelt

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2018-10-30
Virtuelle Hochschule Bayern – Flexibilität dank Online-Lehrangeboten

Mit der vhb verfolgt der Freistaat Bayern das Ziel, die Studienbedingungen zu verbessern, insbesondere für die wachsende Zahl von Studierenden, die auf örtliche und zeitliche Flexibilität angewiesen sind. Als Partner des Forums university@LEARNTEC wird sich die vhb mit vier Vorträgen und als Moderator präsentieren.

Im Interview: Dr. Steffi Widera, Geschäftsführerin der vhb

Was verbindet eine bayerische virtuelle Hochschule mit der LEARNTEC im baden-württembergischen Karlsruhe?

Die vhb ist eine Verbundeinrichtung von 31 Trägerhochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Wir sind keine weitere (virtuelle) Hochschule, wir sind ein "Gemeinsames". Wir unterstützen unsere Trägerhochschulen in der hochschulübergreifenden Online-Lehre. Rund 500 Kurse, die von unseren Hochschulen entwickelt wurden und an mindestens zwei Trägerhochschulen curricular verankert sind, stehen allen bayerischen Studierenden entgeltfrei zur Verfügung.

31 Hochschulen, die sich nicht nur bei der Entwicklung von Online-Lehrangeboten, sondern auch in unseren Gremien engagieren, das bedeutet: Netzwerken ist unsere DNA.

Und dieses Netzwerken macht nicht an Landesgrenzen Halt. Sehr früh haben die Länder Baden-Württemberg und Bayern ihre Absicht bekundet, auf dem Gebiet der digitalen Hochschullehre zusammen zu arbeiten. Und so sind zwei Baden-Württemberger Experten Mitglieder unserer Programmkommission: die Leiterin des Leibniz-Instituts für Wissensmedien IWM in Tübingen, Prof. Dr. Ulrike Cress, und Prof. Dr. Peter Henning, Hochschule Karlsruhe, der die LEARNTEC mit initiiert hat und seit vielen Jahren mitorgansiert. Was lag also näher als university@LEARNTEC in Karlsruhe gemeinsam auszurichten?

Die Wurzeln der vhb reichen zurück bis Anfang der 2000er-Jahre. Wie sehen Sie die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Hochschullehre bis heute?

Die Digitalisierung revolutioniert die Hochschullehre: Sie bietet die Möglichkeit, die Rollen zwischen Lehrenden und Studierenden fließend zu gestalten, ständig neu zu verteilen und Kommunikation neu zu definieren. Ein demokratisches Element der Lehre sozusagen.

Die Digitalisierung löst die starre Bindung des Studiums an einen einzigen geographischen Ort auf und macht Studieren zeitlich und örtlich flexibel. Nutzende von vhb-Kursen können Lehrveranstaltungen an einer anderen bayerischen Hochschule besuchen, ohne dort eingeschrieben zu sein und ECTS Punkte erhalten, die sie an ihrer Heimathochschule anerkannt bekommen. Damit wird auch das Lehrangebot an jeder einzelnen Hochschule umfangreicher.

Die Digitalisierung macht Lehre transparenter. Alle Kurse, die über die vhb angeboten werden, werden in zyklischen Abständen einer Expertenevaluation unterzogen, die die Kurse beurteilen. Ein Qualitätsmerkmal, das außer der vhb meines Wissens niemand in dieser Konsequenz aufweist.

Die vhb steht für örtlich und zeitlich flexibles Studieren.
„Wir können alles, außer analog" ist ein Motto der vhb.

Wie verzahnt sind die Angebote der vhb mit den klassischen Universitäten und wohin geht der Trend?

Die Angebote der vhb sind nicht nur "verzahnt mit den klassischen Universitäten", wie Sie es ausdrücken, sie kommen aus den Hochschulen und werden für alle anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt. Die vhb ist Verbund und damit gleichzeitig Teil der bayerischen Hochschullandschaft. Wir bilden die "hochschulübergreifende Onlinelehre" ab und ergänzen damit alle anderen Angebote unserer Hochschulen.

In diesem Jahr haben wir neben dem Programm curricular verankerter Online-Lehrveranstaltungen zwei neue Förderprogramme ins Leben gerufen: Entwicklung und Angebot offener Kurse für eine interessierte Allgemeinheit, die OPEN vhb, und ein Repositorium - SMART vhb -, in dem unsere Lehrenden kleinteilige Lerneinheiten einstellen und finden können, die sich in die Präsenzlehrveranstaltung im Sinne eines Blended Learnings oder eines Flipped Classrooms integrieren lassen.

Was erwartet die Besucher der LEARNTEC im Forum university@LEARNTEC – wie beteiligen Sie sich am Programm des Forums?

Die vhb wird mit vier Vorträgen und Moderation vor Ort sein: Neben meinem Key Vortrag über die vhb als funktionierendes Hochschul-Netzwerk werden – ganz im Sinne dieses Netzwerk-Gedankens – drei der Kursanbieter ihre Erfahrungen mit dem Publikum teilen:

CLASSIC vhb: Medizin und Medizintechnik - interdisziplinär lehren und lernen

Referent: Prof. Stefan Sesselmann, OTH Amberg-Weiden

SMART vhb: Die clevere Verbindung von digitalem Lernen und Präsenzlehre

Prof. Katrin Winkler, HAW Kempten

OPEN vhb: Medienethik für alle - ein interaktiver Online-Kurs zu den Dos & Don'ts der Medienwelt. Susanna Endres, Franziska Streib (Lehrstuhl Prof. Johanna Haberer), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2018-10-19
e-teaching.org unterstützt university@LEARNTEC

„Wir haben 2017 und 2018 das Programm mitgestaltet und sind 2019 wieder dabei – das Interesse ist meiner Beobachtung nach steigend. Wir haben Kontakte geknüpft, die danach bei e-teaching.org auch mitgemacht haben. Es gibt einfach eine große Diskussionsbereitschaft, das Forum war super gut besucht, gerade bei der letzten LEARNTEC. Und was mir gefällt, ist, dass es im kommenden Jahr, also 2019, nicht nur das Forum university@LEARNTEC, sondern auch noch den ‘Prorektorentag‘ gibt. Auf jeden Fall ist jetzt deutlich geworden, dass die LEARNTEC ein Forum für strategische Fragen an Hochschulen geworden ist. Und das finde ich wichtig.“

Dr. Anne Thillosen leitet das Projekt e-teaching.org am IWM - Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen, ein Portal, das alle unterstützt, die digitale Medien in der Hochschullehre einsetzen wollen. Die studierte Geisteswissenschaftlerin, Germanistik und Theologie, ist seit ungefähr 20 Jahren im Bereich E-Learning tätig. „Damals fing das gerade an mit ‘diesem E-Learning‘ und ich bin dann gleich im Kontext Hochschule und digitale Medien damit in Berührung gekommen.

Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass man da mitgestalten kann. In den Projekten, in denen ich bisher gearbeitet habe, hat sich das eigentlich auch immer so rausgestellt. Zu Anfang war ich in einem der ersten großen Bundesleitprojekte, das war die ‚Virtuelle Fachhochschule‘, zwölf Präsenzfachhochschulen fingen damals an, gemeinsam die ersten digitalen Studiengänge zu konzipieren und keiner wusste wie es geht, alle waren super engagiert und man konnte sehr viel ausprobieren. Und das Interesse an didaktischen Ideen war damals sehr viel höher als man das sonst so bei Lehrenden sieht. Das war so ein richtiger Motivator.“

Dr. Anne Thillosen leitet das Projekt e-teaching.org am IWM - Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen

Rückblickend stellt Anne Thillosen fest „…, dass universitäre Lehre heute gar nicht mehr vergleichbar ist mit der vor 25 Jahren. Wenn wir jetzt studentische Hilfskräfte anstellen und fragen ‚Macht ihr irgendwas mit E-Learning?‘, dann sagen die ‚Nö.‘. Wenn man dann fragt ‚Habt ihr ein Lernmanagementsystem an eurer Uni?‘ ‚Ja klar, aber da sind ja nur PDFs drin.‘ Das hätte ich als Studentin schon unheimlich gerne gehabt. Die Veränderungen sind oft nicht so spektakulär wie viele denken, aber wenn man sich näher damit beschäftig, gibt es schon Lehrende, die größere Sachen machen, … Flipped-Classroom ist gerade ein viel diskutiertes Thema. Und es gibt an vielen Hochschulen auch E-Prüfungen, was am Anfang eher eine Frage von Multiple-Choice-Tests und Einrichten von Prüfungsräumen war. Solche digitalen Prüfungsformen haben sich dann sehr stark und sehr schnell auf die Didaktik rückwirkend ausgerichtet. Ich bin z.B. seit einigen Jahren in der Organisation des E-Prüfungssymposiums. Da ging es am Anfang nur um Technik und Organisation und inzwischen ist es mehr die Frage ‚Welche Didaktik passt denn zur Prüfung?‘ oder umgekehrt ‚Wie muss man die Prüfung gestalten, wenn man so und so didaktisch vorgeht?‘ Das hat alles sehr starke Wechsel- und Rückwirkungen. Wie gesagt: Vielen fällt das gar nicht so auf und scheint es unspektakulär, aber mein Eindruck ist, dass es schon sehr starke Veränderungen gegeben hat."

Ob E-Learning noch die richtige Begrifflichkeit ist?

„Studierende können nicht mehr lernen, ohne digitale Medien. Forschung ist digital und da gibt es natürlich auch sehr starke Verbindungen. Wir sprechen in unserem Team also normalerweise von ‚Hochschulbildung mit digitalen Medien‘. Das Projekt e-teaching.org hieß von vornherein ganz bewusst so, weil wir uns eben speziell an die Lehrenden wenden, bzw. an Multiplikatoren in der Lehre, man könnte auch sagen alle Hochschulakteure, die mit der Gestaltung von Lehre zu tun haben."

"Wir informieren über den Stand der Dinge beim Einsatz digitaler Medien. Wir haben inhaltliche Rubriken, die sich praktisch mit den Grundfragen, Lernszenarien, Medientechnik und didaktischem Design auseinandersetzen. Und wir haben auch mit organisatorischen Fragen zu tun, was übrigens auch ganz spannend ist. Das Lernen mit digitalen Medien ist aus der Projektecke rausgekommen und betrifft jetzt die Organisation der gesamten Institution Hochschule. "

Auf e-teaching.org finden Sie wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Informationen zur Gestaltung von Hochschulbildung mit digitalen Medien.

"Wir versuchen insofern noch zu fokussieren, indem wir ungefähr jedes halbe Jahr ein sogenanntes ‚Themenspecial‘ anbieten, wo wir uns konzentriert mit einem Schwerpunkt beschäftigen, der im Moment wichtig ist für die Community. Das waren zuletzt ‚Heterogenität‘ – also die Frage: ‚Was können digitale Medien leisten, um unterschiedliche Ausgangsvoraussetzungen auszugleichen und unterschiedliche Stärken zu stärken?‘ – und ‚Was macht Lernen mit digitalen Medien erfolgreich?‘. Themen also, wo wir denken, dass sie jetzt gerade einen Nerv treffen. Und beim nächsten Mal, da möchte ich Sie besonders drauf hinweisen, machen wir nicht nur ein Special, das man rezipieren kann, sondern das richtig aktiv zum Lernen anregt, ein ‚Qualifizierungsspecial‘ mit dem Titel ‚learning e-learning‘. Das gestalten wir zusammen mit dem Hochschulforum Digitalisierung und der GMW – Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft. Im ersten Schritt haben wir unsere User abstimmen lassen, welche Themen sie zur Qualifizierung besonders relevant finden. Daraus haben wir dann sechs Themen ausgewählt. Und jetzt gibt es ein Kursprogramm mit sechs Einheiten, die von unterschiedlichen Themenpaten betreut werden. Diese stellen dafür Inhalte zusammen und bieten Lerneinheiten an, auch für Leute mit unterschiedlichen Vorkenntnissen. Das ist unser nächstes großes Projekt, das Ende Oktober startet.

Und all das bringen wir auch ein ins Forum university@LEARNTEC.“

Unter der Überschrift „Die Hochschule im digitalen Wandel“ erwartet die Besucher der LEARNTEC an zwei Tagen Fachprogramm und Workshops (29. und 30. Januar 2019) sowie viele weitere Angebote an allen drei Messetagen für Ihre Hochschule.

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

2018-09-26
university@LEARNTEC – Ein Interview mit Prof. Peter A. Henning

Seit 1998 ist er Professor für Informatik und Multimedia an der Fakultät für Informatik der Hochschule Karlsruhe. Hier entstand unter seiner Leitung einer der ersten deutschen Master-Studiengänge im Bereich der Informatik. 2006 war er Gründungsdirektor des Institute for Computers in Education, in dem er sich vorwiegend mit dem Einsatz neuer Medien in der Lehre und E-Learning befasst.

Im Video-Interview stellt Prof. Henning die Highlights und Partner des Forums university@LEARNTEC vor:

Im Video-Interview stellt Prof. Henning die Highlights und Partner des Forums vor:

Die LEARNTEC 2019 findet vom 29. - 31. Januar statt. Seien auch Sie live dabei im Forum university@LEARNTEC und sichern Sie sich schon heute Ihr Ticket. Wir freuen uns auf Sie.

Autor: Jürgen Luga, Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH

Die Themenbereiche der LEARNTEC 2020

Themenbereich Schule

Schule

Digitale Medien bereichern und erleichtern das lebenslange Lernen. Das Forum school@LEARNTEC mit seiner offenen Lernlandschaft informiert Sie über den Einsatz digitaler Lehrmaterialien und die Schule der Zukunft.

Themenbereich Hochschule

Hochschule

Welche Techniken und Lernmethoden bieten sich an, um das Bildungskonzept Ihrer Hochschule digital zu unterstützen? Der Themenbereich Hochschule und das Programm university@LEARNTEC geben Ihnen Antworten auf Ihre individuellen Fragestellungen.

Themenbereich Beruf

Beruf

Auch in der beruflichen Bildung hat die Digitalisierung viel verändert. Digitale Lernangebote führen zu mehr Flexibilität für Arbeitnehmer und Arbeitgeber und sind im Idealfall auf den Lernenden zugeschnitten.

Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Besucher eine bessere Surf-Qualität bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Widerruf finden Sie auf unserer Datenschutz Seite
Ich stimme zu | Meldung schließen