24.10.2019

Wie Erklärbilder in der Industrie die Kommunikation vereinfachen

Komplizierte Texte, Zahlenreihen, technische Daten – damit können wir zwar umgehen, aber es kostet uns viel Zeit und Konzentration. Bilder erfassen wir hingegen schneller als aneinandergereihte Worte und Zahlen. Doch ein Bild allein reicht bei komplexeren

Erklärbilder gehen einen Schritt weiter als Infografiken und sprechen Menschen auch auf der emotionalen Ebene an. Zusammenhänge und Prozesse werden somit nicht nur sichtbar gemacht, sondern auch in einen erzählerischen Rahmen gesetzt. Darüber hinaus werden interaktive Elemente eingebunden, die dem Nutzer weiterführende Informationen geben. Der Nutzer kann die Bildgeschichte auf diese Weise spielerisch und individuell erschließen, ohne den Überblick zu verlieren.

Typischerweise werden Erklärbilder für die interne Kommunikation, das Change Management, für Produktanwendungen, Strukturvisualisierungen oder Prozessabläufe eingesetzt. Insbesondere bei Prozessabläufen können die interaktiven Infografiken helfen, die Produktionsschritte zu visualisieren und damit bei Externen mehr Transparenz schaffen.

Ein Beispiel in diesem Kontext wäre ein Autohersteller, der den Fertigungsablauf in einer Produktionsstraße mithilfe eines interaktiven Erklärbildes aufzeigt und damit seiner Kundschaft tiefergehende Einblicke gewährt. Das interaktive Erklärbild erscheint hier nicht nur als einfache Infografik, sondern wird mit zusätzlichen Inhalten versehen, die individuell und je nach Interesse abrufbar sind. Dies können etwa aktuelle Produktionsstatistiken oder ein Live-Stream aus der Fertigungshalle sein. So erhalten potenzielle Käufer oder Händler ein exaktes Bild.

Autorin: Thea Payome

Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Besucher eine bessere Surf-Qualität bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Widerruf finden Sie auf unserer Datenschutz Seite
Ich stimme zu | Meldung schließen